Eindrücke von der Messe

Das waren die Vema-Tage 2024

Die Maklergenossenschaft Vema lud in dieser Woche zu ihren Vema-Tagen nach Fulda ein. Etwa 2.500 Menschen kamen in die hessische Stadt, um sich zu informieren und sich auszutauschen. Hier einige Eindrücke von der Veranstaltung.
© Pfefferminzia
Einige Eindrücke der Vema-Tage 2024.

Am 17. und 18. April fanden in diesem Jahr die Vema-Tage statt. Rund 2.500 Personen aus Maklerbetrieben, von Versicherern, Dienstleistern und des Maklerverbunds Vema trafen sich zum Austausch in Fulda.

Dabei war der Mittwoch ein klassischer Messetag, an dem man sich bei etwa 150 Ausstellern über Produktneuerungen, interessante Dienstleistungen und technische Lösungen informieren konnte. Der Donnerstag war der Seminartag, an dem die Besucher an 30 Vorträgen teilnehmen konnten.

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Beim Eröffnungsvortrag der Vorstände berichteten diese vom vergangenen und diesjährigen Geschäftsjahr. Johannes Neder, Vorstand Produktmanagement und Marketing, skizzierte eine Verbesserung der Erreichbarkeit der Versicherer als eines der wichtigsten Ziele. Auch eine Optimierung der Schadenbearbeitung müsse angestrebt werden.

Zuletzt ging Neder auch noch auf die Zeichnungsgrenzen bei den Versicherungssummen in der gewerblichen Sachversicherung ein, die Gewerbegeschäft zum Industriegeschäft machten. Hier müsse man als Versicherer reagieren und auf neue Gegebenheiten eingehen. Alte, vor Jahren gezogene Grenzen passten nicht mehr in die aktuelle Zeit. Auch hier müssten Preissteigerungen quer durch alle Bereiche Berücksichtigung finden.

Hermann Hübner, Vorstand IT und allgemeine Verwaltung, berichtete von der erfolgreichen Einführung von Vema-Office, das inzwischen von zahlreichen Maklerkollegen genutzt werde. Er erläuterte dem Publikum, was man unter „hybrider Nutzung“ des Tools zu verstehen habe, nämlich die parallele Nutzung des Verwaltungsprogramm des Maklers (MVP) und von Vema-Office. Beide kommunizierten und tauschten automatisch Daten aus. Am Ende der Entwicklung könne Vema-Office ein MVP auch ersetzen.

Andreas Brunner, Vorstand Vertrieb und Akademie, berichtete vom neueröffneten Konferenzzentrum und der Medienschmiede Vema-Media. In beides hatte die Maklergenossenschaft umfangreich investiert. Makler und Versicherern stünden beides für Tagungen oder der Erstellung von Image- und Infovideos offen.

Vema verzeichnet Wachstum

Zum Jahreswechsel hatten sich 4.520 mittelständische Maklerbetriebe der Vema angeschlossen. 2.039 davon hatten bis dahin einen Genossenschaftsanteil gezeichnet, welcher unter anderem zur Teilnahme an der Umsatzbeteiligung berechtigt. Das Vema-Extranet zählte etwa 32.000 Nutzer.

Das Wachstum schlug auch auf den Umsatz durch, berichtet die Maklergenossenschaft. Er lag bei etwa 400 Millionen Euro. Im Komposit-Bereich wurden im vergangenen Jahr 536.338 Deckungsnoten über die Genossenschaft eingedeckt. Die Zahl der Vema-Produkte wuchs auf 144 Deckungskonzepte und 206 Sondervereinbarungen an.

Und nun zu ein paar Eindrücken der Messe, die Fotos finden Sie auf den folgenden Seiten.

Fotos: Pfefferminzia

Etwa 2.500 Personen kamen zu den diesjährigen Vema-Tagen nach Fulda. Auch Pfefferminzia war mit einem Stand vertreten. Pfefferminzia Account-Manager Alexander Grund freute sich über viele gute Gespräche auf der Messe.

Fotos: Pfefferminzia

Sorgte für das unterhaltsame Abendprogramm: Versicherungsentertainer und Stefan-Raab-Bezwinger Klaus Hermann (links) mit Pfefferminzia-Chefredakteurin Karen Schmidt.

Fotos: Pfefferminzia

Auf den Austausch war die Messe angelegt. Von links: Frederik Waller (Itzehoer), Karen Schmidt und Nico Locker (Baloise). Aber auch spielerische Elemente, wie am Stand der Signal Iduna, kamen nicht zu kurz.

Fotos: Pfefferminzia

Linkes Bild: Paul Ristock, Chef der deutschen Niederlassung des Oberösterreichischen Versicherung mit Karen Schmidt und Alexander Grund von Pfefferminzia. Auf dem Stand der Swiss Life gab es leckere gebrannte Mandeln (rechtes Bild).

Fotos: Pfefferminzia

Linkes Bild: Christian Buschkotte (re.), Managing Director des Digitalversicherers Andsafe, mit Alexander Grund und Karen Schmidt von Pfefferminzia. Am Stand der Axa konnte man Virtual Reality ausprobieren (rechtes Bild).

Autorin

Karen

Schmidt

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

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