Anlegen à la Carsten Maschmeyer

Ein Stück von Maschmeyer für Jeden – naja fast: AWD-Gründer Carsten Maschmeyer darf seine beiden privaten Investmenthäuser Alternative Strategic Investments (Alstin) und Paladin für externe Investoren öffnen. Die Finanzaufischt Bafin hat jetzt grünes Licht gegeben.

Der Milliardär will Anleger aber nur projektbezogen beteiligen. Und ordentlich Kleingeld brauchen die Investoren dann auch: Unter 5 Millionen Euro ist ein Engagement nicht drin. Das Maschmeyer-Imperium umfasst unter anderem Beteiligungen am Fahrradhersteller Mifa, dem Pharmahersteller Biofontera und dem Küchenbauer Alno.

Bisher verwalten Alstin und Paladin ausschließlich Maschmeyers privates Vermögen. Als seine „Handelsabteilung“ bezeichnet er Paladin, die Aktien von unterbewerteten Unternehmen kauft. Hier liege momentan ein neunstelliger Betrag, dessen erste Zahl „keine Eins ist.“ Im Gegensatz zu Paladin beteiligt sich Alstin nur an nicht-börsennotierten Unternehmen, die für andere Anleger nicht zugänglich sind.

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