Die Helvetia Leben hat eine neue Produktfamilie gestartet, die sowohl das Risiko einer Berufsunfähigkeit als auch den Verlust von 17 elementaren Grundfähigkeiten absichert: „Helvetia Clever Protect“. Mit dem neuen Schutz will der Versicherer vor allem in den jüngeren Generationen für eine bessere Arbeitskraftabsicherung sorgen.
Das Besondere: Die neuen Produkte basieren auf Fonds. Heißt: „Helvetia Clever Protect“ nutzt eine integrierte Fondsanlage und ist somit weitgehend unabhängig vom Zinsmarkt. Teile der Beiträge werden in Investmentfonds angelegt. Die Versicherten können je nach persönlicher Vorliebe zwischen drei Fondskörben mit unterschiedlichen Schwerpunkten wählen: Der Korb „Anlagestrategien“ besteht aus vier Aktienfonds-basierten Helvetia Anlagestrategien, die in Zusammenarbeit mit den Vermögensverwaltern Vontobel und HSBC aktiv gemanagt werden.
Der Korb „ETF“ beinhaltet fünf Exchange Traded Funds (ETF), die jeweils passiv einen Aktienindex abbilden und damit „vergleichsweise günstig“ verwaltet würden, schreibt die Helvetia in einer Pressemitteilung.
Der Korb „Nachhaltigkeitsfonds“ setzt sich aus vier nachhaltigen Investmentfonds zusammen. Die Fondsmanager seien bestrebt, bei ihrer Anlagenauswahl festgelegte Nachhaltigkeitskriterien in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung zu berücksichtigen, erklärt der Versicherer. Bei einer guten Wertentwicklung der Baskets könnten die Versicherten von dauerhaft günstigen Beiträgen und eventuell sogar einem Guthaben am Ende der Vertragslaufzeit profitieren.
Außerdem können Kunden von „Helvetia Clever Protect“ über die Laufzeit hinweg von einigen Nachversicherungsgarantien Gebrauch machen. Und auch die Leistung bei Arbeitsunfähigkeit kann eingeschlossen werden. Und: Der Schutz für den Verlust von Grundfähigkeiten kann bereits ab einem Alter von sechs Jahren von vorausschauenden Eltern vereinbart werden – inklusive einer späteren Wechseloption in die Berufsunfähigkeitsabsicherung.
Neu ist die Produktlinie „Kompakt“ als Alternative zu den bereits bestehenden Tarifen des Versicherers. Diese bietet – neben den Leistungen im Basisschutz der „Helvetia Petcare“ – erweiterte Leistungen in Bereichen wie Vorsorgekosten und Kosten für Physiotherapien nach Operationen. Außerdem gelten im Kompaktschutz die doppelten jährlichen Entschädigungsgrenzen des Basisschutzes. Muss der Halter selbst ins Krankenhaus oder eine Reha-Klinik, ist auch die Unterbringung des Haustiers mit abgesichert.
Ebenfalls neu im Komfortschutz: eine unbegrenzte Jahreshöchstleistung. Auf eine Selbstbeteiligung wird bis zum vollendeten vierten Lebensjahr des versicherten Tieres verzichtet. Auch Vorsorgebehandlungen und Kastrationen werden im Komfortschutz ohne Selbstbehalt erstattet. Zusätzlich kann der Versicherungsumfang mit optionalen Bausteinen nach Wunsch erweitert werden, um beispielsweise auch alternative Heilmethoden oder Zahnzusatzschutz mit abzudecken.
Ab sofort ist die Fondspolice „Swiss Life Investo“ auch mit nachhaltigen Fonds zu haben. Kunden können sich für eine von sechs nachhaltigen Anlagestrategien entscheiden oder sich ein eigenes Portfolio aus 45 nachhaltigen Einzelfonds bestücken. Diese stammen aus den unterschiedlichsten Anlageklassen (Aktien, Renten, Mischfonds etc.) und decken größtenteils Investmentbereiche ab, die in nachhaltige Werte investieren, wie Solarenergie, umweltfreundliche Immobilien und Aktien von Unternehmen, die nachhaltig wirtschaften.
Die fondsgebundene Rentenversicherung gibt es dabei nicht nur für die private Altersvorsorge, sondern auch als staatlich geförderte Basisrente (Rürup-Rente): Mit „Swiss Life Investo Green Komfort“ entscheiden sich Kunden für eines von sechs nachhaltigen Anlageportfolios. Diese sind auf ihre jeweilige Risikoneigung abgestimmt, das Management der Kapitalanlage übernimmt Swiss Life. Bei „Swiss Life Investo Green Aktiv“ entscheiden Kunden selbst über ihr Investment und können ihre individuell zusammengestellte Fondsauswahl über die gesamte Laufzeit selbst managen.
Ab 25 Euro monatlich kann investiert werden. Erhöhungen und Zuzahlungen sind stets möglich. Darüber hinaus überprüft der „Swiss Life Investmentcheck“ regelmäßig das gesamte Fondsangebot. Das Ziel sei es, über die gesamte Laufzeit des Vertrags eine gleichbleibend hohe Investmentqualität zu bieten, schreibt der Versicherer in einer Pressemitteilung.
Die Dortmunder Lebensversicherung hat ihre Grundfähigkeitsversicherung überarbeitet und unter anderem um zusätzliche Fähigkeiten sowie zwei neue Bausteine erweitert.Den Grundfähigkeitsschutz gibt es in fertig geschnürten Paketen: Grundlegende Fähigkeiten wie Gehen, Stehen oder der Gebrauch einer Hand sind im Paket „Die 1“ enthalten. Neu dabei sind hier Heben und Tragen.
Im Paket „Die 2“ kommen Fähigkeiten aus dem Bereich des Denkens hinzu, außerdem die Funktion von Herz und Lunge. In „Die 3“ kommen außerdem die neuen Leistungsauslöser schwere Depression und Schizophrenie hinzu.
Zudem lassen sich einzelne Bausteine hinzu buchen. Neu sind hier „Die Arbeit“ und „Der Krankenschein“. Mit „Die Arbeit“ gibt es die vereinbarte Rentenzahlung, wenn der Kunde weniger als drei Stunden am Tag erwerbsfähig ist. Und mit dem neuen Baustein „Der Krankenschein“ gibt es schon nach sechsmonatiger Krankschreibung eine Leistung. Nach wie vor kann jeder Kunde zudem den Baustein „Der Führerschein“ und „Das Pflege Plus“ dazu wählen.
Immer mit eingeschlossen ist ab sofort eine Jahresrente als Einmalleistung für den Fall, dass der Versicherte innerhalb der ersten fünf Jahre, in denen er eine Leistung erhält, stirbt. Und: „Plan D“ gibt es jetzt auch für Schüler ab fünf Jahren. Mit der Option „Der Schichtwechsel“ können sie beim späteren Start ins Berufsleben dann auch in eine Berufsunfähigkeitsversicherung wechseln, ganz ohne neue Gesundheitsprüfung. Alternativ ist es möglich, die Bausteine „Die Arbeit“ oder „Der Krankenschein“ dazuzuwählen, ebenfalls, ohne neue Gesundheitsfragen zu beantworten.
Erst kürzlich hat sich die Dortmunder Lebensversicherung mit ihrer Grundfähigkeitsversicherung einem neuen Bewertungsverfahren aus dem Hause der Rating-Agentur Assekurata unterzogen. Das Ergebnis: die Noten „sehr gut“ und „gut“ (wir berichteten).
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