Die Zurich setzt Segel in Richtung Digitalisierung: Zum einen gibt es auf der Webseite des Versicherers ab sofort einen digitalen Versicherungswegweiser, der anhand von individuellen Lebensumständen akute Sicherheitsbedürfnisse analysiert – wer möchte, kann so herausfinden, von welchen Policen er profitieren könnte. Zum anderen lässt sich die Autoinhaltsversicherung der Zurich ab sofort papierlos online abschließen.
Mit dem neuen Online-Tool wolle der Versicherer vor allem junge Leute erreichen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Motivation, sich selbst intensiv mit dem Thema Absicherung auseinanderzusetzen, entwickle diese Zielgruppe demnach „häufig erst durch konkrete Anlässe“ – wie dem Beginn des Berufslebens oder der Familiengründung.
„In dieser Orientierungsphase können junge Erwachsene den Versicherungswegweiser nutzen, um ihr individuelles Sicherheitsbedürfnis in unterschiedlichen Lebenssituationen zu begreifen und mit einem passenden Versicherungsschutz zu verknüpfen“, erklärt Zurich. Das Tool lässt sich sowohl am PC als auch am Tablet oder am Smartphone bedienen.
Mit dem Angebot eines digitalen Abschlusses der hauseigenen Autoinhaltsversicherung will der Versicherer indes nicht nur junge Leute, sondern alle Kundengruppen ansprechen. Sie bietet nach eigenen Angaben Schutz für Industrie- oder Handelsgüter, Baumaterialien, Werkzeuge oder Vorräte, die mit dem Fahrzeug transportiert werden. Dabei ist es egal, ob es sich um eigene, geliehene, gemietete oder geleaste Fahrzeuge handelt. Versicherungsschutz besteht ebenfalls im Anhänger.
Mit dem Online-Rechner der Zurich wird das Angebot generiert und per Mail verschickt. Nimmt der Kunde das Angebot an, wird der Abschluss getätigt und die Police ebenfalls via E-Mail verschickt. Außerdem ist es auch möglich, das Angebot zunächst zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt abzuschließen.
Den Partnern des Maklerverbunds Apella steht ab sofort ein neuer Ansprechpartner für die gesamte gewerbliche Schadenversicherung zur Verfügung. Kooperationspartner für dieses Geschäft ist das Unternehmen Pascon, eine Zeichnungsstelle des Versicherers R+V. Pascon steht für „Partner-Service Condor“ und ist eine eigenständige Fachabteilung der R+V. Der Maklerpool starte damit „die nächste Stufe im individuellen Gewerbegeschäft“, so Karsten Körwer, Direktor Versicherung bei Apella.
Speziell für Apella und im Rahmen der Zusammenarbeit hat Pascon eine spezielle Gewerbepolice entwickelt – exklusiv für Apella-Makler. Dadurch entstehen neue Geschäftsmöglichkeitem – zum Beispiel die 1:1-Umdeckung von Fremdverträgen oder das Einsammeln von Streubeständen.
Immer mehr Menschen setzen auf Elektroautos – das hat auch das Insurtech Friday erkannt und hat seinen Versicherungsschutz dementsprechend erweitert. Der Tarif ist von vorne bis hinten digital und beinhaltet die von Friday bekannte, gewohnte Grunddeckung. Auch Schadenmeldungen laufen digital ab. Die Auszahlung erfolgt laut Friday zum Teil ohne weitere Kontaktaufnahme.
Da E-Autos meist als Neufahrzeuge versichert werden, verlängert Friday nun die Neupreisentschädigung in der Kaskoversicherung. E-Autobesitzer von Neuwagen erhalten bis 24 Monate nach Erstzulassung bei Verlust, Zerstörung oder Totalschaden den Neupreis erstattet. Mit der Vollkasko sind auch Schäden versichert, die durch Hackerangriffe gegen das Fahrzeug eintreten. Und auch die Akkus der E-Autos sind geschützt: Die Teilkaskoversicherung deckt Schäden durch Überspannung beim Laden. Über die Vollkaskoversicherung sind zudem Schäden am Akku durch Bedienfehler beim Ladevorgang mitversichert.
Mit dem Schutzbrief von Friday werden Abschleppkosten übernommen, wenn der Akku leer geht. Das Besondere: Auch durch ein gewerbliches Abschleppunternehmen verursachte Schäden am Getriebe, Akku oder Elektronik werden bis 20.000 Euro geschützt. Neu ist ebenfalls die Erweiterung des Schutzes bei Schäden durch Tierbisse an allen Fahrzeugteilen und nicht nur auf Kabel, Schläuchen und Dämmmaterial. Ebenso ist, wenn gewünscht, die privat genutzte Ladestation mitversichert. Gleiches gilt für das Ladekabel und Ladekarten.
Die Stuttgarter hat ihr erstes Vermittler-Themenportal zur Einkommensabsicherung gelauncht: Das sogenannte „Easi“-Portal gehört zu dem gleichnamigen Produktkonzept des Versicherers. Vermittler finden neben Produktinformationen auch aktuelle News und Trends im Markt aus der Perspektive unabhängiger sowie Stuttgarter Experten.
Unabhängige Experten skizzieren dafür in Artikeln und Videobeiträgen aktuelle Entwicklungen, Beratungstrends und Branchen-Insights. Als Autoren mit dabei sind unter anderem Alexander Schrehardt, Experte für Vorsorgeprodukte der Einkommensabsicherung, Philip Wenzel, Versicherungsmakler und Experte für die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), sowie Matthias Schmidt, BU-Spezialist und Experte für Marketing in den sozialen Medien.
Ebenso finden Vermittler im Easi-Portal digitale Tools und Services sowie Online-Seminare, die sie bei der Beratung, Antragstellung und im Leistungsfall unterstützen sollen.
Die Basler Versicherung hat ihren neuen Kfz-Tarif „Basler All-in“ auf den Markt gebracht. Das Besondere daran: Basler All-in und die übrigen Kfz-Tarife sind die ersten Tarife, die über das neue Vertragsverwaltungssystem „Guidewire“ laufen. Das sei ein erster Schritt in Richtung Digitalisierung des Gesamtprozesses, schreibt der Versicherer in einer Pressemitteilung – von der Tarifierung bis hin zur Schadenbearbeitung.
Mit Guidewire wolle die Basler in Zukunft immer „flexibler und handlungsschneller“ werden, heißt es weiter. Neue Vertriebs- und Kooperationspartner, Maklerverwaltungsprogramme und Portale könnten so einfacher und schneller an die Systeme der Basler angeschlossen werden und der Automatisierungsgrad im Tarifgeschäft steigere sich ebenfalls. Außerdem reduzierten sich Bearbeitungszeiten und -kosten bei erhöhter Bearbeitungsqualität. In den kommenden Jahren solle der gesamte Kompositbestand mit allen Sparten in die Verwaltungsplattform integriert werden.
Die VPV Versicherung hat ein neues, flexibles Hybridprodukt für die Altersvorsorge auf den Markt gebracht: den „VPV Zukunftsplan“. Das Besondere an dem Angebot: „Mit einer Beitragsgarantie von maximal 75 Prozent können wir das Geld unserer Kunden renditeorientiert anlegen und abhängig vom Kapitalmarkt zwischen der freien Fondsanlage, dem Wertsicherungsfonds und Sicherungsvermögen umschichten“, erklärt VPV-Vorstandsvorsitzender Ulrich Gauß. „Wir setzen außerdem auf eine moderne freie Fondsanlage, die in die Megatrends der Zukunft wie Nachhaltigkeit, alternative Energien und Digitalisierung investiert.“
75 Prozent der gezahlten Beiträge sind zum Ende der Ansparphase garantiert. Zusätzlich sichert die VPV sukzessive über ein Sicherungsmanagement einen Teil des Guthabens ab. In der freien Fondsanlage investiert die VPV in den „UniNachhaltig Aktien Global“ (WKN A0M80G). Der Kunde kann zwischen einer laufenden Beitragszahlung und einem Einmalbeitrag wählen.
Das Garantieniveau des Guthabens steigt über das Sicherungsmanagement jährlich von 0 Prozent bis 75 Prozent während der Laufzeit. In der freien Fondsanlage investiert die VPV sowohl in den „UniNachhaltig Aktien Global“ (WKN A0M80G), den „Nordea 1 Global Climate and Environment Fund BP EUR“ (WKN A0NEG2) als auch in den „RobecoSAM Smart Energy Fund B EUR“ (WKN A2QBUJ). Der Kunde kann zwischen einer laufenden Beitragszahlung und einem Einmalbeitrag wählen.
Der Arbeitgeber zahlt die Beiträge zusätzlich zum Gehalt (maximal 40 Euro pro Monat). 50 Prozent der gezahlten Beiträge sind zum Laufzeitende garantiert. Mit dem Sicherungsmanagement steigt die Guthabensicherung schrittweise von 50 auf 75 Prozent. In der freien Fondsanlage investiert die VPV in den „UniNachhaltig Aktien Global“ (WKN A0M80G).
Die sogenannte Expertenhomepage hat sich mit Wirkung zum 15. September in Digidor umbenannt. Namensgeber ist der zentrale Baustein des Produktangebots: die Digidor-Technologie.
„Wir sind ursprünglich als Anbieter für Maklerhomepages gestartet und haben uns in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer Plattform entwickelt, die Versicherer, Vermittler und Verbraucher digital miteinander verbindet“, erklärt Digidor-Chef Wolfram Lefèvre den Schritt. „Dieser Markenkern soll sich zukünftig auch im Unternehmensnamen wiederfinden.“
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.