Über die Betriebsschließungsversicherung (BSV) der HDI können sich seit Neuestem auch kleine und mittelständische Betriebe sowie Freiberufler absichern. Grund für die Neuerung war vor allem die Corona-Pandemie, die auf die BSV verstärkt aufmerksam gemacht hatte.
Durch den flächendeckenden Lockdown seien viele Unternehmen – auch solche, die von den Schließungen nicht selbst betroffen waren – für das Thema sensibilisiert worden, sagt Christoph Wetzel, Vorstandvorsitzender der HDI Versicherung.
Die Gothaer hat einen neuen Budgettarif in der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) auf den Markt gebracht: „Flex Select“. Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter ab 9,90 im Monat absichern – dann steht dem Mitarbeiter ein Budget von 300 Euro jährlich zur Verfügung, welches er für seine Bedürfnisse flexibel und individuell in Anspruch nehmen kann. Egal wie alt oder ob gesundheitlich vorbelastet, der Abschluss ist unkompliziert möglich, Alter und Geschlecht spielen bei der Höhe der Leistungen und bei den Beiträgen keine Rolle.
In Beitragsstufen von 5 Euro pro Monat kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern ein entsprechend höheres Budget von 500 oder 750 Euro zur Verfügung stellen. Der Arbeitgeber kann ausgewählten oder allen Mitarbeitern auch nach Abschluss beispielsweise als Gratifikation jederzeit ein höheres Budget zur Verfügung stellen, zum Beispiel als Jubiläumsgeschenk.
Der bKV-Schutz soll eine Ergänzung zur bereits vorhandenen gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung sein. Die Gothaer beteiligt sich beispielsweise an den Kosten zu Zahnersatz, Medikamenten und Heil- und Hilfsmitteln. Auch die Zahnprophylaxe und Sehhilfen werden bis zu einer bestimmten Grenze abgedeckt, ein Krankenhaustagegeld ist ebenfalls möglich. Für Versicherte, die Angehörige pflegen, ist eine Assistance-Leistung enthalten: Pflegeprofis beraten und unterstützen die Arbeitnehmer bei der Organisation der Pflege im Familienkreis und sollen so für emotionale und zeitliche Entlastung sorgen.
Die R+V hat ihre Privatrente „Indexinvest“ neu aufgesetzt. Kernstück ist ein komplett neuer Index: der Somas Index (Solactive Multi Anlage Stabil Index). Dieser Index wurde exklusiv für die R+V-Indexinvest-Produktfamilie entwickelt und wird vom Börsenindex-Anbieter Solactive berechnet. Er enthält eine dynamisch gesteuerte Mischung aus europäischen und US-amerikanischen Aktien, Gold sowie Staatsanleihen aus Deutschland und den USA.
Neu ist auch die Berechnung der Indexbeteiligung, die das bisherige Cap-Modell ersetzt: Dafür wird der jährlich erzielte Wertzuwachs des Somas Index (beispielsweise 5 Prozent) mit einer vorab festgelegten Beteiligungsquote (beispielsweise 80 Prozent) multipliziert. Daraus ergibt sich die Jahresbeteiligung – im Beispielfall also 4 Prozent. Sie wird dem Vertragsguthaben gutgeschrieben und erhöht damit das garantierte Kapital zu Rentenbeginn. Und: Selbst im Fall einer negativen Indexentwicklung kann der Policenwert laut dem Versicherer niemals sinken. Die Kunden können überdies jedes Jahr neu entscheiden, ob sie ohne Wertverlust von der Entwicklung des Somas Index profitieren wollen oder als Alternative die Gewissheit einer sicheren Verzinsung genießen
Die Police können Interessenten wie gehabt gegen einen Einmalbeitrag ab 5.000 Euro wie auch gegen laufenden Beitrag (ab 25 Euro monatlich) abschließen. Kunden können dabei ihre Anlage immer wieder ihrer Lebenssituation anpassen und so finanziell flexibel bleiben.
Europa hat ihre Tarife in der Risikolebensversicherung neu aufgesetzt. Einige Neuerungen sind: Ist der Kunde bei Abschluss Nichtraucher oder seit mindestens zehn Jahren rauchfrei, verringert sich sein Beitrag mehr als zuvor. Zusätzlich zu 13 ereignisabhängigen Garantien zur Nachversicherung kann der Kunde im Tarif „E-RLP“ in den ersten fünf Jahren seinen Schutz ohne Begründung aufstocken.
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, die Versicherungssumme bis zum 40. Lebensjahr um maximal 50.000 Euro ereignisunabhängig aufzustocken. Im Standard-Tarif ist das in den ersten drei Jahren inklusive, im Premium-Tarif in den ersten fünf Jahren. Neuigkeiten gibt es auch bei der Nachversicherung: Bei 13 bestimmten Ereignissen – wie etwa Heirat, Kindsgeburt oder Immobilienkauf – hat die Europa die Versicherungssumme der Nachversicherung je Ereignis von 30.000 Euro auf 50.000 Euro angehoben.
Aktuell gibt es auch eine Aktion für Paare: Schließen zwei Partner jeweils eine Risikolebensversicherung mit einer Mindestlaufzeit von fünf Jahren ab, so erhält der Vertrag, der als zweites policiert wird, ein Beitragsguthaben in Höhe von 50 Euro. Der Kunde zahlt seine Beiträge also erst, wenn dieses Guthaben aufgebraucht ist.
Die Fondsrententarife der Continentale Lebensversicherung beinhalten ab sofort neue Merkmale. Aus der erweiterten Palette mit mehr als 100 Fonds und 6 Depots kann der Kunde nun auch ETFs wählen. Diese lassen sich in seinem Portfolio frei mit aktiv gemanagten Fonds kombinieren.
In seine Anlagen kann der Kunde auch über die Ansparphase hinaus investiert bleiben. Mit der „Rendite-Plus-Option“ kann der Kunde auch noch in der Rentenphase von Rendite-Chancen am Aktienmarkt profitieren. So hat er die Chance auf eine insgesamt höhere Rente als bei der klassischen Variante. Die verbesserten Tarife gibt es als Privat-, Riester- und Basisrente sowie als Direktversicherung in der betrieblichen Altersversorgung.
Wegen der Corona-Krise können Kunden der Itzehoer Rechtsschutzversicherung auch noch im kommenden Jahr Zusatzleistungen wie telefonische Beratung bei Rechtsfragen in Anspruch nehmen. Gewerblich Versicherte, die eine Webseite für ihr Geschäft betreiben, können nach einer kurzen Wartezeit zudem den kostenfreien Homepage-Check nutzen, bei dem ein Experte den Internet-Auftritt auf rechtliche Korrektheit prüft.
Zudem eröffnet die Itzehoer Rechtsschutz Gewerbetreibenden die Möglichkeit, zu Vorteilskonditionen ihre so genannten ABC-Service zu nutzen. ABC steht dabei für Auskünfte, wenn der Vertragspartner ohne zu bezahlen seine Anschrift wechselt, die Bonitätsprüfung, um keine finanziellen Nachteile durch insolvente Kunden zu erleiden, und zuletzt das Cash-Management, bei dem sich ein Inkassounternehmen bequem um ausstehende Schulden kümmert.
Die Corona-Pandemie hat auch in der Versicherungsbranche für einen Digitalisierungs-Boost gesorgt – so auch bei der Canada Life. Ab sofort ist der Lebensversicherer auf der digitalen Video-Beratungsplattform zur Arbeitnehmerberatung in der betrieblichen Altersvorsorge (DbAV) vertreten. DWERK ermöglicht mit „DBAV“ die Beratung auch größerer Kollektive durch weniger Organisations-, Vor- und Nachbereitungsaufwand.
Vermittler können den interaktiven DBAV-Video-Player, in dem ein virtueller Moderator rechtskonform zur bAV berät, nutzen. Arbeitnehmer können sich in DBAV hingegen individuelle Angebote inklusive Steuer- und Sozialversicherungsersparnis berechnen lassen und den Vertrag unmittelbar online abschließen. Auch eine automatisierte Dokumentation ist verfügbar.
Nach einer kurzen Testphase stellt die Oberösterreichische Versicherung das neue „Keine-Sorgen-Kundenportal“ nun allen Kunden zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen zur Verfügung. Sämtliche Dokumente, Daten und aktuelle Infos stehen damit jederzeit online zur Verfügung.
Folgende weitere Möglichkeiten haben Kunden im neuen Portal:
Bei der Basler gibt es ab sofort eine digitale Risikoprüfung in der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Diese läuft über die Online-Risikoprüfplattform „Vers.Diagnose“.
„Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir unseren Vertriebspartnern für die Basler Berufsunfähigkeitsversicherung nun auch die Nutzung einer Plattform für eine volldigitale Beratung anbieten zu können“, so Maximilian Beck, Vorstand Basler Versicherungen für die Ressorts Leben und Exklusivvertrieb.
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