Seit einigen Tagen bietet die Helvetia eine neue Wohngebäudeversicherung an. Die neuen Tarife lassen Eigentümern von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern die Wahl zwischen einem Basisschutz für wesentliche Risiken und einem umfangreicheren Komfortschutz mit individuell wählbaren Bausteinen.
So können Hausbesitzer sich jetzt unter anderem für eine Best-Leistungs-Garantie entscheiden: Sollte die Deckung eines anderen Versicherers im Einzelfall weitgehender sein, reguliert Helvetia bei Wahl dieses Bausteins einen entsprechenden Schaden nach dem leistungsstärksten Tarif.
Mit dem neuen Baustein „Smarthome“ können Versicherungsnehmer ihre Smarthome-Anlagen einschließlich haustechnischer Anlagen wie Klimaanlagen, Rollläden und Garagentore absichern – auch Folgeschäden durch Manipulation, Hacker-Angriffe, Fehlfunktionen oder Fehlbedienungen sind abgesichert.
Neben Solaranlagen können mit dem neuen Baustein „Erneuerbare Energien“ ab sofort auch Solarthermie-, Geothermie- und sonstige Wärmepumpen- sowie Windkraftanlagen versichert werden. Vermieter können laut der Helvetia außerdem vom neuen Baustein „Mietschutz“ profitieren, der unter anderem Miet- und Hausgeldausfälle sowie die Entsorgung von Mietereigentum nach einem Brand abdeckt.
Verbessert hat Helvetia auch den Baustein „Rohr-Plus“, bei dem jetzt ohne Dichtigkeitsnachweis Ableitungsrohre auf und außerhalb des Grundstücks unabhängig vom Gebäudealter mit einer deutlich höheren Schadensumme versichert sind. Für besonders sicherheitsbewusste Kunden bietet Helvetia mit dem Baustein „Allrisk“ Deckung für nahezu alle Schäden.
Die Helvetia kooperiert aufgrund der Corona-Krise nun auch mit dem Fintech Wealthpilot. Ziel der Zusammenarbeit ist es, „Berater und Kunden digital zu unterstützen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Tool von Wealthpilot vereinfache durch ein intelligentes Analysesystem und ein verbessertes Kunden-Reporting die Beratung von Kunden erheblich und offenbare Beratungspotenziale. Ein zusätzliches Highlight ist die durch den Berater gesteuerte Einrichtungsmöglichkeit von Kundenzugängen. Für alle interessierten Berater gibt es am 19. Mai 2020 ein Webinar zur Nutzung von Wealthpilot.
>>> Hier geht’s zur Anmeldung.
Makler haben es aufgrund der Kontaktbeschränkungen während der Corona-Krise schwer. Aus diesem Grund hat der Versicherer HDI für all seine Partner ein „Hilfspaket“ für eine optimierte digitale Beratung geschürt. „Wir wollen die Digitalisierung des Maklerberufs weiter vorantreiben“, sagt Thomas Lüer, Vorstand Makler- und Kooperationsvertrieb bei HDI. „Dazu gehört unsere Vertriebspartner zu befähigen, sich mit dem digitalen Wandel weiterzuentwickeln und diesen für sich zu nutzen.“
[corona_telegram]
In Kooperation mit dem Kölner Insurtech PBM, der Digitalagentur Dotkomm und dem IT-Berater Adesso ist ein Schulungspaket für Makler entstanden. Folgende Hilfen sind enthalten:
Die R+V hat ihre Produktpalette um eine Grundfähigkeitsversicherung erweitert. Diese gibt es in drei Varianten: Classic, Comfort und Premium. Während im Classic-Tarif alle Sinne sowie Basisfähigkeiten wie Sprechen, Gehen oder Stehen versichert sind, enthält die Comfort-Variante unter anderem noch die geistige Leistungsfähigkeit sowie finanzielle Leistungen bei Demenz und Pflege. Der Premium-Tarif enthält darüber hinaus noch eine Absicherung für psychische Leiden wie eine schwere Depression oder Schizophrenie.
Die Lebensversicherung 1871 hat ihre „Golden Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)“ überarbeitet. Ab sofort kann der Versicherungsnehmer bei einem Berufswechsel eine Berufsneueinstufung beantragen und – bei besserer Einstufung der neuen Tätigkeit – von vergünstigten Beiträgen und einer Anhebung der Obergrenze für die Nachversicherung profitieren. Bereits nach zwölf Monaten im neuen Beruf können Kunden diese Möglichkeit wahrnehmen.
Auch Schüler und Studenten können zum Ende ihrer (Schul-)Ausbildung oder ihres Studiums von der Überprüfung der Berufseinstufung und Anpassung der Nachversicherungsobergrenze profitieren – im Rahmen der Zukunftsgarantie nach wie vor ohne erneute Risikoprüfung. Diese gibt es für viele Kunden beim Abschluss der Versicherung bis zu einem Eintrittsalter von 35 Jahren zudem in vereinfachter Form – als Online-Risikoprüfung mit sieben Risikofragen.
Arbeitet die versicherte Person arbeitsvertraglich oder auf selbstständiger Basis unter 30 Stunden pro Woche, berücksichtigt die LV 1871 bei der Ermittlung des BU-Grades nun zudem auch, zusätzlich zu der in Teilzeit ausgeübten Erwerbstätigkeit, die Tätigkeit als Hausfrau oder Hausmann und die Tätigkeit im Rahmen der Versorgung von pflegebedürftigen Angehörigen im gleichen Haushalt.
Kunden, die die Golden BU bis zum Endalter von 60 Jahren abgeschlossen haben, können nun auch die Verlängerungsgarantie in Anspruch nehmen. Dabei kann innerhalb von zwölf Monaten nach Erhöhung der Regelaltersgrenze die Versicherungs- und Leistungsdauer ohne erneute Risikoprüfung um die Zahl der Jahre angepasst werden, um die sich die Regelaltersgrenze verschiebt. Und: Sollte ein Kunde jemals Zahlungsschwierigkeiten bekommen, unterstützt der Versicherer ihn mit der Möglichkeit von Beitragsfreistellungen für eine Zeit von bis zu sechs Monaten. Nach Ablauf der Frist setzt die Beitragszahlung automatisch wieder ein, ohne dass der Kunde erneut aktiv werden muss. Zudem können Kunden nun auch ohne Angabe von Gründen eine Stundung von bis zu 24 Monaten verlangen – bei vollem Versicherungsschutz sowie flexiblen Rückzahlungsbedingungen.
Die Basler Versicherungen haben das neue fondsgebundene Altersvorsorge-Produkt „Basler Invest Garant“ auf den Markt gebraucht. Es enthält eine endfällige Garantie in Höhe von maximal 80 Prozent der Beitragssumme. Der „Basler Garant Tracker“ beobachtet täglich das Vertragsvermögen und soll so für den richtigen Anlagemix sorgen. Der Clou: In Zeiten besonders hoher Volatilität kann täglich reagiert werden, im Normalfall aber erfolgt die Zuweisung der Beiträge monatlich. Damit will der Versicherer allzu große Bewegungen des Kapitals vermeiden.
Die Höhe der Garantie kann der Kunde zwischen 10 Prozent und 80 Prozent der Beitragssumme frei wählen. Das Herzstück des Produkts ist neben der Garantie die Fondsanlage: Hier bietet die Basler über 120 Fonds, inklusive Nachhaltigkeitsfonds, und ein ETF-Portfolio.
Aufgrund einer neuen Zusammenarbeit können Makler die Condor Cyberpolice ab sofort auch direkt über die digitale Plattform Cyberdirekt abschließen. Für den Abschluss müssen Unternehmer nur zwei Sicherheitsfragen beantworten. Makler müssen darüber hinaus nur noch die Branche des Unternehmens und den Jahresumsatz angeben und schon kann innerhalb weniger Minuten der Versicherungsschutz für kleine und mittelständische Kunden beantragt werden. Im Fokus des Angebots der Condor stehen Unternehmen mit bis zu 5 Millionen Euro Jahresumsatz und mit einer Versicherungssumme mit bis zu 100.000 Euro.
Zusätzlich zum Versicherungsschutz steht allen Kunden unbegrenzter und kostenfreier Zugang zu den Cyberdirekt-Online-Trainings zur Verfügung. Das Angebot im Bereich Sicherheitsbewusstsein hilft den Kunden dabei, ihr individuelles Risiko zu reduzieren und ihre Mitarbeiter leichter über Cyber-Risiken aufzuklären. Darüber hinaus können Unternehmen ihre Mitarbeiter mit dem Cyberdirekt-Phishing-Simulationstest für Risiken sensibilisieren.
Ab sofort gibt es bei dem Insurtech Element einen Schutz vor Nachzahlungen bei der Rückgabe eines geleasten Fahrzeugs. Das volldigitale Versicherungsangebot entstand in Zusammenarbeit mit Volkswagen Financial Services. Ab 22,90 Euro monatlich ist das Produkt zu haben – bei 48 Monaten Laufzeit.
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.