„Finanzkraft erlaubt Spielräume“

Bayerische vergünstigt BU-Schutz

Der Versicherer die Bayerische hat die Netto-Beiträge seiner Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) um mindestens 10 Prozent gesenkt. Somit werde die gesamte Produktpalette für die Versicherten günstiger, berichtet das Unternehmen.
© Die Bayerische
Vorstandsvorsitzender der Bayerischen: Herbert Schneidemann freut sich über die nach wie vor gute Ertragslage des Versicherers.

Für die Bayerische läuft es gut. Deshalb hat der Versicherer auch die Netto-Beiträge in seiner Berufsunfähigkeitsversicherung gesenkt – nach eigenen Angaben um mindestens 10 Prozent. Durch die Neukalkulation sollen die Zahlbeiträge der kompletten Produktpalette günstiger ausfallen, heißt es.

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„Unsere Finanzkraft und die trotz Niedrigzinsumfeld erfolgreiche Anlagepolitik erlaubt uns diese Spielräume“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen, Herbert Schneidemann.

Dabei weist das Unternehmen darauf hin, dass man die Überschussbeteiligung bei der BU „noch nie gesenkt“ habe und dafür „auch nach heutigem Stand für die Zukunft keinen Bedarf“ sehe. Die Entwicklung der Überschussbeteiligung ist maßgeblich dafür, ob ein BU-Versicherer seine Netto-Prämien im Laufe der Zeit erhöhen muss.  

Eine weitere Änderung für bestimmte Berufsgruppen in der Police:

Das maximal versicherbare Endalter von Lehrern beträgt seit dem 1. November 65 Jahre – zuvor konnte sich diese Berufsgruppe bis zum 62. Lebensjahr versichern.

Zudem profitieren Versicherungsmakler und kaufmännische Angestellte sowie Bürokaufleute von einer besseren Einstufung ihrer Berufsgruppen. Makler zählen demnach nicht mehr zu Berufsklasse 3, sondern zu Klasse 2+. Kaufmännische Angestellte und Bürokaufleute gehören nun auch der Klasse 2+ an, ehemals war es die Klasse 2. Heißt im Klartext: Für diese Berufsgruppen wird es ebenfalls günstiger.

Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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