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Jubiläum der uniVersa Krankenversicherung

Vereinsphilosophie auch nach 175 Jahren so wertvoll wie bei der Gründung

Die uniVersa Krankenversicherung ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Damit bewahrt sich die Gesellschaft seit nunmehr 175 Jahren den sozialen Gedanken ihres einstigen Gründers, Georg Heine.
© uniVersa

Wir schreiben das Jahr 1843. Ereignisreiche Monate prägen die Mitte des 19. Jahrhunderts. So zieht der „große Märzkomet“, wegen seiner Größe auch tagsüber sichtbar, an der Erde vorbei. Der Themsetunnel, als erster Tunnel der unter einem Fluss entlang läuft, wird nach 18-jähriger Bauzeit in London eingeweiht. In Österreich erhält Jacob Christoph Rad zu Beginn des Jahres ein Patent für seine Erfindung des Würfelzuckers. Und auch in der Medienlandschaft ist einiges in Bewegung: Karl Marx verlässt die Rheinische Zeitung aufgrund der politischen Zensur. Die Zeitung wird kurz darauf komplett verboten.

Inmitten dieser aufregenden Zeit gründet Georg Heine die erste private Krankenversicherung in Deutschland – und legt damit einen Meilenstein in der privaten Absicherung. Zunächst nur gedacht, um den Nürnberger Tabakfabrikarbeitern im Krankheitsfall den Verdienst weiter zahlen zu können. Schnell wurde aus dem Krankenunterstützungsverein für Tabakfabrikarbeiter eine Organisation für alle Fabrikarbeiter und später der Nürnberger allgemeine Kranken-Unterstützungs-Verein.

In den vergangenen 175 Jahren hat sich die Welt der Versicherungen grundlegend verändert. Doch bei der uniVersa stehen die Werte von Georg Heine und seinen Tabakfabrikarbeitern noch immer ganz vorn: Unabhängigkeit und die Vereinsphilosophie.

Die Aktivitäten der uniVersa drehen sich vorrangig um das Wohl der Mitglieder – und das ist der größte Unterschied zwischen Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit und anderen Rechtsformen. Dabei umfasst das Portfolio der uniVersa neben der Voll-, Zusatz- und Beihilfeversicherung auch die betriebliche Krankenversicherung sowie spartenübergreifende Produkte, wie das ganzheitliche Kindervorsorgekonzept Tip-Top Tabaluga.

Im Jahr 2017 flossen so 568 Millionen Euro Beitragseinnahmen von rund 500.000 Versicherten in die Krankenversicherung. Von Beginn der uniVersa an war die konsequente Ausrichtung auf Qualität und Service mit langfristigem Kundennutzen wichtig. Darauf gründete auch die im Jahre 1973 eingeführte uniVersa Classic-Produktlinie, die noch heute mit verbraucherfreundlichen Tarifwechselrechten angeboten wird. Dabei ging und geht es vorrangig darum, mit Bausteinen den für den Kunden besten Schutz in der Krankenvollversicherung zusammenstellen zu können.

Dem immer wieder als kritisch in der Vollversicherung geäußerten Punkt der hohen Beiträge, insbesondere im Alter, begegnet der Nürnberger Versicherer mit handfesten Argumenten. Denn es liegt schließlich im eigenen Interesse der uniVersa, die Beiträge ihrer Mitglieder langfristig bezahlbar zu halten und darum werden aktuell aus 44 Prozent der Beitragseinnahmen Alterungsrückstellungen gebildet. Darüber hinaus zahlt das Unternehmen die erwirtschafteten Gewinne nicht als Dividende an Aktionäre  aus, sondern diese kommen ausschließlich den versicherten Mitgliedern zugute.

Aktuell wird das effizientere Arbeiten mit einem größeren Service für Kunden und Vertriebspartner durch die weitere Digitalisierung der Geschäftsprozesse vorangetrieben. Ein vollständig digitaler Antragsprozess inklusive elektronischer Unterschrift für Außendienstpartner sowie eine Leistungsabrechnungs-App für Kunden sind dabei erst der Anfang.

Das Unternehmen blickt als ältester privater Krankenversicherer auf eine erfolgreiche Geschichte zurück. Doch mögen auch die Herausforderungen der heutigen Zeit denen des Gründungsjahres nicht nachstehen, ist die uniVersa für die Zukunft bestens gerüstet.

Foto anlässlich des Festakts zum Jubiläum der uniVersa (von links): Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, Frank Sievert, Vorstandsmitglied uniVersa, Uwe Laue, Vorstandsvorsitzender Verband der Privaten Krankenversicherung, Michael Baulig, Vorstandsvorsitzender uniVersa, Dr. Wolfgang Weiler, Präsident Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Dr. Günther Beckstein, Bayerischer Ministerpräsident a.D., Werner Gremmelmaier, Vorstandsmitglied uniVersa, und Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister Stadt Nürnberg

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