Die FDP hat angekündigt, sich stärker für Selbstständige in der GKV einsetzen zu wollen. „Wir wollen, dass sich die Krankenkassenbeiträge von Selbstständigen nach deren tatsächlichen Einkommen richten“, erklärte die FDP-Abgeordnete Christine Aschenberg-Dugnus dem ZDF-Magazin „Frontal 21“.
Wer als Selbstständiger in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist, verdient laut Staat immer mindestens 2.231 Euro monatlich. Das soll aber nicht immer der Realität entsprechen. Den vorgeschriebenen Mindest-GKV-Beitrag von 431 Euro können sie demnach gar nicht aufbringen. Nur in seltenen Fällen geht die Bemessungsgrenze für das Mindesteinkommen runter auf 1.487 Euro.
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