Autoknacker haben im vergangenen Jahr einen Schaden von 520 Millionen Euro verursacht – in 18.000 kaskoversicherten Fällen durch Diebstahl des gesamten Fahrzeugs und in 106.000 Fällen durch das Klauen von Einzelteilen. Das geht aus der aktuellen Schadenstatistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor.
Zwar sank die Zahl der Fälle um rund 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Schadensumme aber blieb gleich. Der Grund: Autos und ihre technische Ausstattung sind offensichtlich teurer geworden. Ein gestohlener Pkw kostete die Kfz-Versicherer im Durchschnitt 16.400 Euro (+5 Prozent), für den Diebstahl elektronischer Bauteile zahlten die Versicherer im Schnitt über 4.100 Euro und damit fast 500 Euro mehr als im Vorjahr (+13 Prozent).
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