Die Erhöhung der Renten zum 1. Juli 2018 bringt jährliche Mehrausgaben von rund 10 Milliarden Euro mit sich. So meldet es das Redaktionsnetzwerk Deutschland mit Bezug auf die „Rentenwertbestimmungsverordnung 2018“ des Bundesarbeitsministeriums, die dem Portal vorliegt.
In dieser Verordnung, die in der kommenden Woche verabschiedet werden soll, heißt es demnach, dass sich für die kommenden sechs Monate zunächst 5,03 Milliarden Mehraufwendungen ergeben. 4,81 Milliarden davon seien der gesetzlichen Rentenversicherung zuzuordnen.
Ab dem nächsten Jahr verdoppelt sich der Betrag. Dann seien es pro Jahr rund 10,07 Milliarden Euro mehr, heißt es in dem Papier. 9,6 Milliarden müsse die gesetzliche Rentenversicherung übernehmen.
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