Der Bundesrechnungshof ist nicht begeistert von der aktuellen Rentenpolitik der Regierung. Dank Mütterrente und Co. gebe es nun „Tragfähigkeitsrisiken“, heißt es in einem aktuellen Bericht.
Der Hauptsitz des Bundesrechnungshofs in Bonn: Hier ist man von der Rentenpolitik nicht überzeugt.
Die Politik beschäftigt sich derzeit vor allem mit einem Thema: der Rente der Zukunft. Wie der Bundesrechnungshof nun in einem Bericht mitteilte, gebe es dank Mütterrente und Rente mit 63 nun „Tragfähigkeitsrisiken in der Rentenversicherung“. Darüber hat die Bild-Zeitung (Donnerstagsausgabe) berichtet.
Die Staatskasse sei nicht ausreichend aufgestellt gegen den demografischen Wandel – da bestehe Handlungsbedarf. Auch warnt der Rechnungshof davor, über das Jahr 2025 hinaus eine Renten-Garantie abzugeben.
Diese könnte „erhebliche Risiken“ mit sich bringen. „Denn der Bund trägt damit nicht nur das demografische Risiko“, sondern auch das „konjunkturelle Risiko“. Die Kassenprüfer weisen auf das Risiko einer „Nachhaltigkeitslücke in der Rentenversicherung“ hin.
Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.
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