Fährt ein Autofahrer statt 30.000 Kilometer im Jahr 31.000 Kilometer, muss er rund 12 Prozent mehr für seine Kfz-Versicherung ausgeben. Bei 16.000 Kilometern sind es rund 10 Prozent mehr als bei 15.000, bei 21.000 Kilometern knapp 11 Prozent mehr als bei 20.000 und bei 26.000 Kilometern circa 8 Prozent mehr als bei 25.000 Kilometern.
Das zeigt eine Beispielrechnung des Vergleichsportals Check24. In dem herangezogenen Fall zahlt der Autofahrer mit Vollkaskoschutz für eine versicherte Fahrleistung von 30.000 Kilometern 705 Euro jährlich und für 31.000 Kilometer 786 Euro. Danach ist die Steigerung deutlich geringer.
Ähnlich sieht die Entwicklung der Prämie bei der Teilkaskoversicherung aus. Auch dort steigt der Beitrag bei den gleichen Kilometergrenzen an. „Liegt die geschätzte jährliche Fahrleistung nur knapp über einer der Kilometergrenzen, sollten Verbraucher prüfen, ob nicht auch eine niedrigere Stufe ausreicht“, sagt Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei dem Vergleichsportal. „Fährt ein Pkw-Halter jedoch mehr, als er vorab bei seiner Versicherung angegeben hat, muss er das von sich aus rechtzeitig melden.“
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