Allianz-Chefanleger strebt Aktienquote von bis zu 18 Prozent an
Das Finanzregelwerk Solvency II erlaubt Versicherern, „fast alles zu kaufen“, freut sich Andreas Lindner, Chefanleger der Allianz Lebensversicherung – zum Beispiel Parkuhrlizenzen in Chicago für 75 Jahre. In einem Interview sagt er, wie stark die Garantien die hauseigene Lebensversicherung belasten, wie er über neuartige Vorsorgeprodukte denkt und worin der Reiz einer Aktienquote von 18 Prozent besteht.
Rund 200 Millionen Euro legt die Allianz täglich am Kapitalmarkt an. „Die Zahl ergibt sich natürlich aus der Größe der Kapitalanlagen von über 250 Milliarden Euro“, sagt Allianz-Chefanleger Andreas Lindner.
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