Am Montagabend gingen die Bilder der brennenden Kathedrale Notre-Dame um die Welt und sorgten für Bestürzung. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, allerdings wird vermutet, dass Bauarbeiten an der Kirche ein Grund gewesen sein könnten.
Die französische Axa gab gestern bekannt, dass sie zwei der Baufirmen, die an den Restaurierungsarbeiten beteiligt gewesen sind, versichert hat. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters auf Basis eines Statements des Versicherers. Auch einige Relikte und religiöse Kunstwerke, die sich im Inneren der Kathedrale befanden, sind über die Axa abgedeckt.
Welche Schäden nun auf den Versicherer zukommen könnten, gab die Axa indes nicht an. In einer Pressemitteilung erklärte das Unternehmen, sich mit 10 Millionen Euro an der aktuellen Spendenkampagne zum Wiederaufbau des Bauwerks beteiligen zu wollen.
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