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Inter MeinLeben

Rentenversicherung mit dem Kostenvorteil der ETFs

Eine Rentenversicherung soll über die gesamte Ruhestandsphase eines Rentners hinweg einen verlässlichen Betrag auszahlen – auch wenn dieser ein sehr hohes Alter erreicht. Fonds mit Aktien erwirtschaften die notwendige Rendite dafür, in der Variante von ETFs sind die Renditebringer außerdem besonders kostengünstig.
© Robert Schlossnickel
Jan Roß ist Leiter Maklervertrieb der Inter Versicherung.

Günstige Kosten sind wichtig: Seit 2009 bewegt sich der Leitzins in Europa vor allem in eine Richtung, nach unten. Im März 2016 erreicht er mit null Prozent seinen Tiefpunkt. Dort verharrt er seitdem. Experten vermuten, dass im kommenden Jahr mit einer ersten Erhöhung durch die Europäische Zentralbank zu rechnen ist. Doch hohe Zinsen wie um die Jahrtausendwende mit knapp 5 Prozent sind wohl lange nicht in Sicht. In diesem Umfeld haben es Investoren schwer, eine vernünftige Rendite, auch unter Einbeziehung der Inflationsrate, für ihr eingesetztes Kapital zu erzielen.

 „Aus diesem Grund haben wir uns bei der Konzeption unserer Fondspolice Inter MeinLeben auf die Exchange Traded Funds, den Nachbildungen von bewährten Fonds, fokussiert. Wir setzen dabei auf den in dem Bereich führenden Anbieter iShares von Blackrock“, sagt Jan Roß, Leiter Maklervertrieb der Inter Versicherung. „Auf der einen Seite partizipieren unsere Kunden am Aktienmarkt, haben aber auf der anderen Seite nicht die Kosten zu tragen, die ein aktiv gemanagtes Produkt verursacht.“

Die Zielgruppe sind Menschen, die weder die Kenntnisse noch die Ambitionen haben, direkt in ETFs oder andere Fonds zu investieren. „Das Geld ist alle, aber das Leben geht weiter. Nur eine Rentenversicherung finanziert das Risiko aus“, gibt Roß außerdem zu bedenken. Niemand wisse, wie lange er lebe und wie viel Kapital daher für die Zeit des Ruhestands benötigt werde.

Transparenz und Flexibilität

„Wichtig für eine Rentenversicherung sind aus unserer Sicht neben der Kostenstruktur die ehrlichen Wertprognosen, die Transparenz und die Flexibilität für die Kunden“, betont Jan Roß. Bei Inter MeinLeben können Versicherungsnehmer ihr Geld auf das klassische Deckungskapital und eine Anlage in ETFs aufteilen. Die Fondsauswahl umfasst unter anderem den iShares Core Dax, den iShares Core S&P 500 und den iShares Stoxx Europe 600.

Die Vermögensaufbaustrategie ist dabei einfach. Der Kunde kann vor dem Rentenbezug jederzeit je nach Sicherheitsbedürfnis frei entscheiden, ob sein Geld zu 100 Prozent in das klassische Deckungskapital oder zu 100 Prozent in das Fondsguthaben fließen soll oder ob es in einem bestimmten Verhältnis zwischen diesen beiden Töpfen aufgeteilt wird. Alles ist möglich.

Vermögensaufbau für drei Kundentypen

Für Bequeme gibt es bereits vordefinierte Vermögensaufbaustrategien für drei Kundentypen. Der Clou: Entsprechend der Risiko-Variante gibt es ein mit dem Kundenalter wachsendes Sicherungsniveau. So wird in jüngerem Alter stärker in Aktien investiert. Das trägt der Tatsache Rechnung, dass die Bereitschaft, Risiken einzugehen, mit dem Alter abnimmt. Eine IDD-konforme, laufende Betreuung wird einfacher und unterstützt eine vertrauensvolle Kundenbeziehung. Das „ausgewogene“ Portfolio basiert auf einer bekannten und weiterhin aktuellen Anleger-Regel: 100 minus Alter ist gleich Aktien-Quote. So beträgt das Sicherungsniveau bis zum 35. Lebensjahr 35 Prozent, mit 50 Jahren sind es 50 Prozent und bis zum Alter von 85 wächst es auf 85 Prozent an. Bei der Variante „defensiv“ beträgt das Sicherungsniveau bis zu einem Alter von 30 Jahren bereits über 50 Prozent. Ab dem 50. Geburtstag werden 70 Prozent klassisch angelegt. In der Variante „dynamisch“ liegt das Sicherungsniveau zugunsten der Renditechancen deutlich niedriger. Im Alter von 18 Jahren sind es zum Beispiel null Prozent; das Niveau steigt in der Folge auf 30 Prozent, wenn der Kunde das 60. Lebensjahr erreicht, um dann stärker zu steigen.

Als zusätzliche Sicherheitsbausteine stehen beispielsweise ein Strategieassistent für das Gesamtguthaben zur Verfügung. Dort werden Abweichungen von der Strategie, die durch Renditeunterschiede der ETFs und der klassischen Anlage entstehen, monatlich ausgeglichen. Für Sparer, die einen Einmalbeitrag anlegen wollen, gibt es ein Anlaufmanagement. Hierbei wird das Kapital über einen gewählten Zeitraum von 3 bis zu 60 Monaten nach und nach investiert. Und das dritte Angebot betrifft das individuelle Ablaufmanagement. Jederzeit und mehrfach kann hier, bevor die Auszahlung beginnt, in das klassische Deckungskapital umgeschichtet werden.

Der monatliche Mindestsparbetrag beginnt bei 25 Euro. Er kann im Verlauf der Vertragslaufzeit erhöht und auch wieder reduziert oder pausiert werden. Bei Geldbedarf ist ein kurzfristiger Zugriff auf das bestehende Fondsguthaben möglich. Die Entnahme ist gebührenfrei. Ähnlich flexibel kann über das Kapital im Ruhestand verfügt werden. „Ob ein Auszahlplan, eine Verrentung, Teilverrentung oder Einmalauszahlung, viele Szenarien sind möglich“, erklärt Roß.

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