Wohngebäudeversicherungen sind für DOMCURA ein Heimspiel. Die Sparte ist seit Jahrzehnten Kerngeschäft des Kieler Unternehmens. Doch die Bedingungen auf dem Platz werden schwieriger: Extremwetter, steigende Bau- und Reparaturkosten und längere Regulierungszeiten setzen die Branche massiv unter Druck. „Gerade in einer solchen Phase zahlt sich Spezialisierung aus“, sagt Lars Fuchs, Vorstandsvorsitzender von DOMCURA. „Denn wer das Geschäft in seiner Tiefe versteht, kann Risiken differenzierter beurteilen und Produkte noch besser kalkulieren.“
Eine selbstbewusste Ansage, die Anspruch und Selbstverständnis des Unternehmens unterstreicht. Statt nur auf Veränderungen zu reagieren, gestaltet DOMCURA sein Kerngeschäft aktiv. Das zeigt etwa die Einfamilienhausversicherung mit ihrer Innovationsgarantie: Verbessert DOMCURA seine Versicherungsleistungen, wird der Schutz auch in bereits laufenden Verträgen automatisch nachgeschärft. Immobilien sind oft über Jahrzehnte versichert, während sich Technik, Lebensgewohnheiten und Risiken verändern. Das Gebäude wird älter, der Versicherungsschutz nicht. Makler und Kunden müssen dafür weder das Bedingungswerk ständig im Blick behalten noch den Schutz aktiv anpassen.
Für Vermittler ist die Innovationsgarantie ein starkes Vertriebsargument: Der Kunde bekommt einen Schutz, der mit der Entwicklung Schritt hält. Gleichzeitig sinkt der Aufwand in der laufenden Betreuung. Das schafft Vertrauen und stärkt die Kundenbindung.
Hinzu kommen weitere Garantien. Besonders weit reichen Markt- und Zukunftsgarantie. Bietet ein anderer Versicherer im Schadenfall einen besseren Schutz, zieht DOMCURA im Rahmen der Marktgarantie mit. Die Zukunftsgarantie richtet den Blick dagegen nach vorn: Sie schließt auch „Allgefahren“ ein, die heute noch gar nicht bekannt sind. Taktgeber zu sein heißt eben auch, neue Risiken im Versicherungsschutz vorauszudenken.
Fokus auf Prävention
Vorausdenken heißt aber auch, Schäden zu verhindern. Deshalb rückt DOMCURA die Prävention stärker in den Fokus. „Denn eine Pflichtpolice ist noch kein Hochwasserschutz“, so Fuchs. Darum gelte es, „Versicherung, Prävention und bauliche Schutzmaßnahmen zusammenzudenken“.
Doch natürlich lässt sich nicht jeder Schaden verhindern. Umso wichtiger ist es, die finanziellen Folgen von Naturgefahren abzusichern. DOMCURA schließt den Elementarschutz standardmäßig mit ein. Wer ihn nicht möchte, muss ihn aktiv abwählen. Dass dieses Opt-out-Modell funktioniert, hat der Versicherungsanbieter vorgemacht: Die Abschlussquote liegt nach Unternehmensangaben bei mehr als 80 Prozent – gegenüber rund 57 Prozent im Gesamtmarkt. „Das zeigt, dass eine hohe Absicherungsquote erreichbar ist, wenn Elementarschutz nicht nur als optionaler Zusatzbaustein behandelt wird, sondern als wesentlicher Bestandteil einer zeitgemäßen Wohngebäudeversicherung“, sagt Fuchs.
Auch im Gesamturteil kann die Einfamilienhausversicherung punkten. Bei Stiftung Warentest ging DOMCURA damit von 2023 bis 2026 viermal in Folge als Sieger hervor. Im aktuellen Test gab’s im Exklusiv- und Top-Schutz die Note „Sehr gut (0,6)“, der Komfort-Schutz erhielt ein „Sehr gut (0,7)“.
Schließlich gehört ein weiterer zentraler Baustein zum DOMCURA Gesamtpaket: die Servicequalität. Die Kieler setzen auf schnelle, verlässliche Prozesse und gute Erreichbarkeit für ihre 5.700 Vertriebspartner. Technik spielt dabei eine wichtige Rolle, insbesondere die KI-gestützte Schadenbearbeitung. Sie übernimmt Routinearbeiten – und schafft damit wieder mehr Raum für einen persönlichen Draht zu Kunden und Geschäftspartnern.
Mehr zur DOMCURA-Einfamilienhausversicherung erfahren Sie hier.
