Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Deutschland entwickelt sich weiter zum Rentnerland – und diese Rentner zahlen mehr und mehr Steuern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtet, stieg die Zahl der Rentenempfänger im vergangenen Jahr um 0,8 Prozent oder auch 168.000 Personen auf 22,5 Millionen. Damit ist mehr als jede vierte Person in Deutschland in Rente.
Noch stärker stiegen die von ihnen bezogenen Renten: um 5,1 Prozent auf 423 Milliarden Euro. Die Zahl enthält gesetzliche, private und betriebliche Renten.
Das daraus erzielte Steueraufkommen zog gleich zweiermaßen an. Einerseits stieg es mit den wachsenden Renteneinkünften mit. Andererseits stieg auch der steuerpflichtige Anteil der Renten um 1,5 Prozentpunkte auf 71,7 Prozent. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 lag dieser steuerpflichtige Anteil noch bei 55,3 Prozent.
Dass der Anteil vergleichsweise schnell steigt, liegt nicht zuletzt daran, dass Basisrente (auch bekannt als Rürup-Rente) und Betriebsrente (bAV) nachgelagert besteuert werden. Wenn auch (noch) unterschiedlich hoch. Gleiches gilt zwar auch für die Riester-Rente, die spielt aber keine so große Rolle wie die anderen Einkunftsarten.
Die Zahlen zeigen, welche Rolle Steuern in der Ruhestandsplanung spielen sollten. Genaue Zahlen hat Destatis fürs abgelaufene Jahr nicht. Die jüngsten Daten beziehen sich auf 2022. Demnach mussten damals rund 42 Prozent oder 9,3 Millionen der insgesamt 22,0 Millionen Rentner Einkommensteuer zahlen.
Bei 80 Prozent der im Jahr 2022 steuerbelasteten Rentner – dazu zählen auch hinterbliebene Eheleute und Kinder – lagen neben Renten noch andere Einkünfte wie Versorgungsbezüge, Arbeitseinkommen oder Mieteinnahmen vor. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren können das auch Einkünfte der Partnerin oder des Partners sein, die für die Besteuerung zusammengerechnet werden.
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