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Zielgruppen

Operation PKV: Mediziner umfassend absichern

Ärzte sind eine lukrative Zielgruppe für Makler, die sich auf die PKV spezialisiert haben. Für eine langfristige Betreuung braucht es aber viel Fachwissen. Denn die Anforderungen an den Gesundheitsschutz der Mediziner ändern sich laufend.
Ärztin zeigt Röntgenbild eines Knies im Beratungsgespräch.
© minervastudio / Magnific.com
Ärztin mit Patient: Mediziner sind eine lukrative Zielgruppe für Makler.

Rund 11.000 junge Männer und Frauen haben 2025 ein Medizinstudium aufgenommen. Als Zielgruppe für PKV-Vermittler sind sie bereits in dieser frühen Phase ihres Berufslebens hochinteressant. Der Grund: Ärztinnen und Ärzte legen erfahrungsgemäß Wert auf eine langfristige, zuverlässige Regelung ihrer Versicherungsangelegenheiten. Wer hier also frühzeitig einen Fuß in die Tür bekommt, hat gute Chancen, sich treue und finanzstarke Kunden zu sichern. Doch worauf kommt es dabei an? 

„Entscheidend ist die langfristige Perspektive“, sagt Andreas Krüger, Regionalleiter Süd im INTER-Maklervertrieb. „Gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern begleiten wir Mediziner über Jahrzehnte: vom Studium über die Assistenz- und Facharztzeit bis zur möglichen Niederlassung. Wer hier sauber berät, baut eine außergewöhnliche Loyalität auf, die man in dieser Form selten erlebt.“ Allerdings, so der INTER-Experte, entwickeln sich in diesem Kundenkreis auch ständig neue Fragestellungen. Abhängig vom aktuellen Karrierestadium muss der Versicherungsschutz jeweils genau angepasst werden. Und das am besten von Beginn an. 

PKV für Medizinstudierende 

Studienanfänger haben die Möglichkeit, sich innerhalb der ersten drei Monate von der Versicherungspflicht befreien zu lassen und in die PKV zu wechseln. „Entscheiden sie sich für eine private Krankenvollversicherung, bieten wir bei der INTER einen speziellen, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Tarif an, den INTER JAZ 300 A“, so Andreas Krüger. „Er kann zwischen dem 21. und 39. Lebensjahr abgeschlossen werden und enthält gehobene Leistungen wie Einbettzimmer und Chefarztbehandlung. Da in diesem Tarif keine Alterungsrückstellungen gebildet werden, ist er preislich besonders attraktiv – was Studierenden sicher entgegenkommt.“ 

Für den Fall, dass junge Kunden zunächst in der GKV bleiben möchten, empfiehlt Krüger den Optionstarif INTER Opti. Er ermöglicht einen späteren Wechsel in einen Tarif der Krankenvoll- oder Krankenzusatzversicherung. Diese Option kann bis zum 45. Lebensjahr abgeschlossen werden und bleibt bis zum 50. Lebensjahr erhalten. 

PKV für angestellte Ärzte 

Üblicherweise beginnt nach dem Studium und der ärztlichen Zulassung (Approbation) eine mehrjährige Tätigkeit als Assistenzarzt in Festanstellung. Gleichzeitig findet die Facharztausbildung statt. Bereits zu diesem Zeitpunkt verfügen Mediziner über ein recht hohes Einkommen. Das Einstiegsgehalt liegt bei etwa 5.500 bis 5.900 Euro brutto im Monat. Nach fünf bis sechs Jahren sind Monatsgehälter zwischen 7.000 und 7.300 Euro üblich. Hinzu kommen Zahlungen für Bereitschafts-, Nacht- und Wochenenddienste. Hier gilt es also zu prüfen, wann die Jahresarbeitsentgeltgrenze für die PKV überschritten wird und ein Wechsel in die private Vollversicherung sinnvoll ist. Bei bereits privat Versicherten stellt sich zusätzlich die Frage, ob das Krankentagegeld noch angemessen ist. Ebenfalls sinnvoll ist der möglichst frühzeitige Abschluss eines Beitragsentlastungstarifs, um so fürs Alter vorzusorgen.  

PKV für niedergelassene Ärzte 

Nach der Facharztausbildung wählen viele Mediziner den Gang in die Selbstständigkeit, sprich: eine Tätigkeit als niedergelassener Arzt. Das Thema Krankentagegeld sollte von nun an unbedingt genau im Auge behalten werden – bei niedergelassenen Ärzten genauso wie bei Medizinern, die als angestellte Fachärzte, Oberärzte oder Chefärzte in einem Krankenhaus oder einem Medizinischen Versorgungszentrum arbeiten. Hintergrund: „Wir haben festgestellt, dass bei Humanmedizinern zwei Drittel unserer Kunden ein zu niedriges Krankentagegeld haben“, so Krüger. „Einfach nur, weil versäumt wurde, es an die gestiegenen Einkommen anzupassen.“ 

Auf niedergelassene Ärzte kommen mit der Selbstständigkeit außerdem neue, unternehmerische Risiken hinzu. Andreas Krüger rät hier dazu, das teure Praxis-Equipment adäquat abzusichern: „Dazu hat INTER eine eigene Praxisinhaltsversicherung entwickelt. Betriebsunterbrechungsschäden durch Sachgefahren sollten ebenfalls abgedeckt werden. Für Praxen, in denen hochpreisige Technik zum Einsatz kommt, lohnt sich außerdem eine eigenständige Elektronikversicherung. Darunter fallen etwa radiologische, orthopädische oder zahnärztliche Praxen.“ In jedem Fall sollten PKV-Makler stets über den aktuellen Karrierestand auf dem Laufenden bleiben.   

Mehr Infos zur Zielgruppe gibt es hier.

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