Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Wenn es um die eigene Altersvorsorge geht, sind die Deutschen eher skeptisch. Nur jeder Fünfte glaubt, gut fürs Alter gespart zu haben. 46 Prozent haben zwar was gemacht, zweifeln aber, ob das für später ausreicht. Die übrigen 35 Prozent können aktuell kein Geld sparen oder beschäftigen sich nicht mit der Planung fürs Alter.
Das sind Ergebnisse des Allianz Vorsorge Index, für den der Marktforscher Ipsos im Auftrag der Allianz mehr als 1.000 Deutsche befragt hat.
„Die Deutschen sind deutlich zuversichtlicher, als viele vermuten“, sagt Ruedi Kubat, Geschäftsführer der Allianz Lebensversicherung. „Der Allianz Vorsorge Index zeigt aber auch, dass die finanziellen Alltagssorgen oft dominieren. Zwar wissen auch die Jüngeren, wie wichtig Altersvorsorge für sie selbst ist. Doch viele gehen das Thema erst spät an und verlieren dadurch wertvolles Kapital für den eigenen Ruhestand.“
Die Angst, arbeitslos zu werden hält 15 Prozent der Deutschen nachts wach. Und 13 Prozent machen sich Sorgen wegen der eigenen Schuldenbelastung. Glückliche 13 Prozent der Befragten gaben an, keinerlei finanziellen Sorgen zu haben.
In Sachen Renteneintrittsalter sind sich die Befragten weitgehend einig: Die Deutschen wollen mit durchschnittlich 66 Jahren in Rente zu gehen. Im Schnitt planen sie dann mit einem monatlichen Einkommen von 2.431 Euro auf Basis der heutigen Kaufkraft.
Sollten die Einnahmen im Ruhestand nicht reichen, haben die Befragten einen Plan B: arbeiten. So kann sich knapp jeder Zweite vorstellen, im Alter einen Nebenjob anzunehmen. Oder sie arbeiten länger und gehen erst später in Rente.
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