Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Europas Top-25-Versicherer sind im Jahr 2023 erneut gewachsen – und das trotz schwieriger konjunktureller Rahmenbedingungen und geopolitischer Unsicherheiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Managementberatung Zeb.
Die 25 größten europäischen Versicherer konnten ihren Umsatz danach im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 5,3 Prozent steigern. Während der Bereich Non-Life um über 13 Prozent zulegte, schrumpfte der Bereich Life um knapp 3 Prozent. So hat der Anstieg der Zinsen Einlageprodukte von Banken attraktiver gemacht und Lebensversicherern geschadet.
Im Non-Life-Bereich konnten Versicherer dagegen durchsetzen, dass sie ihre Preise wegen der Inflation anheben. Dadurch erwirtschaften sie in dem Bereich Non-Life mittlerweile erheblich höhere Umsätze als im Bereich Leben. Eine Entwicklung, die die Zeb-Experten bereits in den vorherigen Jahren beobachtet haben.
Nach mehreren Jahren zurückgehender Profite ist den Top-25-Versicherern im Jahr 2023 eine Trendwende gelungen:
Die Gründe dafür: Die großen Versicherer in Europa haben negative Effekte der Inflation durch höhere Preise kompensiert. Auch für die Zukunft sieht es aus Sicht der Zeb-Experten gut aus. Denn die niedrigere Inflation dürfte die Gewinne bis auf weiteres auf hohem Niveau halten.
Die Solvenzquoten der europäischen Versicherer liegen mit im Durchschnitt 228 Prozent weiterhin auf einem hohen Niveau. Im Vergleich zum Vorjahr 2022 beobachten die Zeb-Experten einen leichten Anstieg um 0,5 Prozentpunkte.
Die niedrigste Solvenzquote liegt bei 180 Prozent. Die höchste weist mit 307 Prozent der italienische Versicherer Poste Vita auf.
In der Zeb-Studie haben sich die Studienautoren in diesem Jahr auch mit dem demografischen Wandel in Europa befasst. Er wird bis zum Jahr 2034 von Land zu Land sehr unterschiedlich ausfallen:
Für Deutschland gibt es diesbezüglich eher schlechte Nachrichten: Hierzulande erwarten die Zeb-Experten eine alternde, schrumpfende Bevölkerung. Die Zahl der Erwerbsfähigen wird um fast 13 Prozent sinken. Der demografische Wandel schlägt hier im Vergleich am stärksten und schnellsten zu.
Diese Entwicklung wird Versicherer in Deutschland mit voller Wucht treffen, so das Fazit der Zeb-Manager. Kundenstamm und Basis des Geschäftsmodells verändern sich, ebenso die Belegschaft und damit das Fundament der eigenen Organisation. Die jungen und attraktiven Zielgruppen werden schrumpfen.
Ungewiss ist, ob die Gruppe der 60- bis 80-Jährigen, die traditionell eher weniger Versicherungsschutz benötigt, diese Entwicklung auffangen kann. Außerdem dürften die Kosten durch Maßnahmen im Personal- und IT-Bereich steigen und Versicherer müssen sie auf geringere Prämienvolumina verteilen.
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