Zum achten Mal haben die Analysten des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) die Kompetenz von Anbietern der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) untersucht.
16 Versicherer stellten sich dem Rating dieses Mal, davon nahmen 5 zum ersten Mal teil. Vier Teilbereiche schauten sich sie Analysten an: Beratung, Vertragsgestaltung, Service & Verwaltung sowie Produktportfolio. Mit einem Anteil von jeweils 25 Prozent fließen diese in die Gesamtbewertung ein, bei der insgesamt 75 Fragen beantwortet werden müssen.
>> Die ausführlicheren Rating-Ergebnisse gibt es hier.
Im Vergleich zum Erst-Rating habe sich viel geändert, berichtet das IVFP. Waren in der Vergangenheit noch unterschiedliche Tarifangebote vorhanden (Bausteinprinzip, Einzelauswahl), bieten 2024 alle Teilnehmer nun auch Budgettarife an. Das ermögliche den Versicherten Zugang zum breiten Leitungsspektrum einer bKV und ein hohes Maß an Flexibilität in ihrer gesundheitlichen Versorgung.
Mehr Flexibilität böten inzwischen auch die Online-Verfügbarkeit und das Serviceangebot der Versicherer. Versicherte profitierten von einer Vielzahl digitaler Services, wie beispielsweise Kundenportalen zur einfachen Abwicklung administrativer Aufgaben. Zudem werde das Informationsangebot kontinuierlich erweitert, um auch die Bedürfnisse nicht versicherter Familienangehöriger zu erfüllen (etwa Gesundheitstelefon, Facharzttermine).
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