Auch in dieser Woche informieren wir Sie über die Versicherungsprodukte der Woche. Fünf sind es dieses Mal.
Der Versicherer Axa hat neue Krankenhauszusatzversicherungen im Angebot: Krankenhaus Premium, Krankenhaus Premium Plus und Krankenhaus easy. Krankenhaus Premium ist ab einem monatlichen Beitrag von 15,77 Euro zu haben und bietet Versicherten eine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer sowie eine privatärztliche Behandlung durch Chefärzte und Spezialisten.
Die Kostenerstattung erfolgt für privatärztliche Leistungen und Operationen sowie für ambulante Aufnahme- und Abschlussuntersuchungen ohne Begrenzung. Bei Verzicht auf die Wahlleistungen erhalten erwachsene Versicherte ein tägliches Ersatzkrankenhaustagegeld in Höhe von 50 Euro – Kinder und Jugendliche in Höhe von 25 Euro täglich.
Mit Krankenhaus Premium Plus bietet Axa außerdem einen Tarif mit identischen Leistungen und zusätzlich inkludierten Altersrückstellungen ab einem monatlichen Beitrag von 26,13 Euro.
Mit dem Tarif Krankenhaus easy als Unterbringungstarif profitieren Versicherte ab 10,17 Euro Monatsbeitrag und ohne Gesundheitsprüfung von einem Ein- oder Zweibettzimmer, um sich im Fall der Fälle in Ruhe gut erholen zu können. Bei Verzicht auf die Wahlleistungen erhalten erwachsene Versicherte auch im Tarif Krankenhaus easy ein tägliches Ersatzkrankenhaustagegeld in Höhe von 50 Euro beziehungsweise in Höhe von 25 Euro bei Kindern und Jugendlichen.
Alle Tarife beinhalten zusätzliche Leistungen für Familien:
Die Ergo hat ihre neue Betriebs-Rente Dynamik wie einen modularen Baukasten entwickelt. Zu den Gestaltungsmöglichkeiten gehören flexible Garantieniveaus zwischen 60 und 100 Prozent und verschiedene Anlageportfolios für die Kapitalanlage – bis hin zur Option, die Kapitalanlage aus rund 80 Einzelfonds selbst zusammenstellen zu können.
Die Ergo hat dabei einen besonderen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitsaspekte gelegt: Die Ergo Betriebs-Rente Dynamik weist für das Sicherungsvermögen aktuell mit 75 Prozent nach eigenen Angaben die höchste SFDR-Quote aller Versicherer in Deutschland auf. Die SFDR-Quote gibt an, inwieweit die Investitionen eines Versicherungsunternehmens oder eines von ihm angebotenen Finanzprodukts Aspekte in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung berücksichtigen.
Beim Thema Kosten sticht insbesondere das günstigste Anlageportfolio ETF Welt 100 mit 0,11 Prozent Kostenbelastung pro Jahr auskommt.
Ist die Fondspolice oder die Direktanlage besser von der Rendite her? Um das herauszufinden hat die Continentale nun das Tool Fondsanlagen-Optimierer lanciert. Es vergleicht individuell für jeden Kunden, ob die Fondspolice oder die Direktanlage das bessere Investment ist.
Entwickelt hat die Continentale das Tool mit dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Als Grundlagen für die Berechnung dienen die Fondsrenten Continentale Easy-Rente Invest und Continentale Rente Invest der 3. Schicht. Neben den Tarifangaben berücksichtigt das Tool auch aktuelle Steuer- und Fondsdaten, die prognostizierte Rendite, die Zahl der Fondswechsel und einige weitere Faktoren, die Einfluss auf die voraussichtliche Ablaufleistung haben.
Den Fondsanlagen-Optimiere finden Vermittler im Maklerportal der Continentale unter makler.continentale.de/fondsanlagen-optimierer.
Die Württembergische hat eine neue Krankenzusatzversicherung auf den Markt gebracht. Im Tarif „Mein Vitalbudget“ gibt es die Budgets „Komfort“ und „Premium“. Der Tarif Vitalbudget Premium erweitert das Gesundheitsvorsorge-Paket des Komfort-Tarifs um Leistungen im Zahnbereich.
In beiden Fällen entscheiden die Kunden selbst, welches Budget pro Jahr für sie das passende ist: Zur Wahl stehen 600 Euro und 1.200 Euro. Das jeweilige Budget können die Versicherten nach den eigenen Wünschen verwenden. Die Kosten werden bis zur festgelegten, jährlich wiedernutzbaren Budgethöhe erstattet.
Der Leistungskatalog der Württembergischen beinhaltet unter anderem Vorsorgeuntersuchungen inklusive zertifizierter Präventionskurse, Zahnprophylaxe, Sehhilfen, Naturheilverfahren inklusive Osteopathie, Schutzimpfungen und freie Krankenhauswahl.
Gesundheitsservices ergänzen das Vitalbudget zum Beispiel um Vorsorge-Check-ups, Online-Sprechstunde und 24-Stunden-Gesundheitstelefon. Nutzer der W&W-Kundenportal-App erhalten zudem ihre Leistungsabrechnung während der Servicezeiten innerhalb von 24 Stunden.
Um Balkonkraftwerke zu schützen, bietet die VHV Allgemeine nun eine Photovoltaikversicherung an, die in 3 Minuten online abgeschlossen werden kann. Kunden müssen dazu acht Fragen beantworten. Mit der Allgefahrendeckung „Solarprotect“ ist die Anlage dann, solange sie auf dem Grundstück des Kunden steht, gegen mögliche Beschädigungen abgesichert: Sturm, Hagel, Brand, Überspannung, Diebstahl oder Vandalismus.
Zudem sind Solarstromspeicher mit bis zu 20 kWh Kapazität und Ladestationen (auch Wallboxen genannt) für E-Fahrzeuge ohne Aufpreis mitversichert.
Der Versicherungsschutz kann unabhängig von der bestehenden Gebäudeversicherung abgeschlossen werden. Somit müssen Kundinnen und Kunden ihre Gebäudeversicherung nicht anpassen oder umstellen. Der Tarif ist außerdem wohnort- und Zürs-Zonen-unabhängig, was zusätzliche Flexibilität bietet.
Nach einem Schaden können Kunden Reparaturen bis 5.000 Euro sofort und eigenständig beauftragen. Es reicht, wenn die VHV Allgemeine im Nachgang informiert wird. Für einen Jahresbeitrag ab 69 Euro kann die Versicherung abgeschlossen werden.
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