Die Versicherer Arag und Roland erreichen im neuen Rating von Franke und Bornberg für ihre Rechtsschutzversicherungen die Spitzennote FFF+, also „hervorragend“. Genaugenommen handelt es sich dabei um diese Tarife:
Das mag jetzt erst einmal nach nicht viel klingen. Gleichwohl gibt es eine sehr gute Nachricht, und die wird in der zweiten Reihe deutlich: Der Anteil der Tarife mit der zweithöchsten Note FFF („sehr gut“) ist gegenüber dem Rating vor zwei Jahren deutlich gestiegen. Damals erreichten das nur 21 Prozent der Tarife, heute sind es 43 Prozent bei den Singles und 44 Prozent bei den Familien.
Doch auch die Zahl der analysierten Tarife zog um fast 29 Prozent an. Damit stieg die absolute Tarifzahl mit der Note FFF bei den Singles von 17 auf 48, also fast das Dreifache. Bei den Tarifen für Familien ging es um 145 Prozent von 20 auf 49 Tarife hinauf. Allerdings – und darauf weisen die Analysten ausdrücklich hin – fallen nach wie vor einige Tarife durch und landen bei F („mangelhaft“) oder F- („ungenügend“).
Für die gesamte Auswertung zogen sie 112 Tarife von 40 Anbietern mit den Leistungsgebieten Privat, Beruf, Verkehr und Wohnen heran. Inklusive Tarifvarianten kamen sie auf 311 Konstruktionen. Und wie schnitten die ab? Die folgenden Grafiken zeigen den gesamten Medaillenspiegel:


Dabei erreichten die folgenden Gesellschaften mit mindestens einem Tarif die Note FFF (hier nach Alphabet sortiert):
Die einzelnen Tarife mit ihren Ratings können Sie im Internet abrufen – hier für Singles und hier für Familien.
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