Bei ihren Internetauftritten haben Versicherer noch einige Luft nach oben, finden die Analysten des Branchennetzwerks AMC. Sie wissen kaum zu überraschen und nur überschaubar zu begeistern. Nur zehn Versicherern präsentieren sich im Netz auf Spitzenniveau. Das geht aus der Studie „Die Assekuranz im Internet“ hervor, die jetzt zum 26. Mal erschien. Immerhin zeige ein großes Mittelfeld aus mehr als der Hälfte der Getesteten, „dass auf den Websites der Versicherer vieles bereits recht gut ist“, heißt es.
Und welche Häuser machen im Netz eine gute Figur? Hier sind sie in alphabetischer Reihenfolge:
Die Analysten lassen keinen Zweifel daran, was sie von guten Internet-Auftritten erwarten. Reibungslos laufe es dann ab
Und das alles sollten intuitive Navigation und übersichtliches Design abrunden.
Doch das ist leider nicht überall gegeben. Immerhin geben rund 70 Prozent der getesteten Versicherer klare Auskunft über Kosten von Produkten und individuelle Online-Angebote (und bei allen Produkten ist das auch gar nicht möglich, räumen die Tester ein). Allerdings setzen lediglich 30 Prozent Live-Chats und/oder Chatbots und nur 11 Prozent Videoberatung und Messenger-Dienste ein.
Auch andere Internet-Trends und Verkaufstricks scheinen an der Branche vorbeigelaufen zu sein. Nicht einmal jeder zweite Versicherer (42 Prozent) bindet Kundenbewertungen auf der eigenen Seite mit ein. Und nur 8 Prozent helfen dabei, gute Vermittler zu finden, indem sie entsprechende Bewertungen zeigen.
Die komplette kostenpflichtige Studie können Sie hier bestellen.
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