Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es nicht die schlechteste Idee, als Arbeitgeber seine Leute fair zu behandeln. Wie das in Deutschland läuft, hat jetzt die Kölner Rating- und Ranking-Agentur Servicevalue zusammen mit der Zeitschrift „Euro“ erstmalig untersucht: Im Rahmen der Studie „Deutschlands fairste Arbeitgeber“ haben sie 125.000 Menschen zu 997 Unternehmen aus drei Oberkategorien befragt.
Konkret ging es dabei um die Frage: „Inwiefern stimmen Sie aus eigener Erfahrung oder vom Hörensagen zu, dass [Unternehmen XY] sich fair gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Partnern verhält?“ Fairness bedeutet dabei ein als selbstverständlich empfundener Maßstab für anständiges Verhalten und eine gerechte und ehrliche Haltung mit der Erwartung an gutes oder richtiges Handeln – so erklärt es zumindest Servicevalue.
Mithilfe der Antworten entstand für jedes Unternehmen ein ungewichteter Mittelwert. Je niedriger, desto besser. Liegt der Mittelwert eines Unternehmens unter dem Gesamt-Mittelwert der Kategorie, bekommt das Unternehmen die Wertung „Hohe Zustimmung“. Unternehmen, die auch innerhalb dieser Gruppe überdurchschnittlich gut abschneiden, erhalten sogar das Prädikat „Sehr hohe Zustimmung“.
Hier ist die Liste jener Unternehmen mit den besten Werten aus der Kategorie „Versicherung und Finanzen“:
Die komplette Liste der besonders fairen Finanz-Unternehmen ist viel länger. Sie finden sie hier.
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