In dieser Woche trägt sich Karen Schmidt, Chefredakteurin von Pfefferminzia in das Poesie-Album ein.
So richtig bewusst als ich 20 Jahre alt war. Da starb mein Vater an Lungenkrebs (der nie geraucht hatte by the way). Durch das Geld aus der Risikolebensversicherung konnte meine Mutter den Hauskredit zum Großteil abbezahlen. Dadurch konnten wir das Haus behalten.
Eher durch Zufall. Ich wusste schon nach dem Abi, dass ich gerne Journalistin werden will – war mir aber nicht sicher wegen der fachlichen Ausrichtung. Durch meinen Vater, der damals Testleser beim Bankmagazin war, kam ich dann über ein Praktikum dort zur Finanzbranche. Es folgte eine Ausbildung an einer Journalistenschule in Köln parallel zum VWL-Studium an der Uni. Joa, und dann war 2007 eine Stelle beim Fachmagazin „Das Investment“ in Hamburg frei, ich bewarb mich, bekam den Job und hörte am ersten Tag: „Du machst jetzt Versicherungen.“ Und dann habe ich mich nach und nach in das Thema reingewuselt.
Ich bin tatsächlich recht ehrgeizig, sehe bei Pfefferminzia noch viel Potenzial und möchte das auch gerne heben.
Eigentlich finde ich die ganze Branche unterschätzt. Wenn man sich überlegt, in wie vielen Bereichen ein entspanntes Leben oder freies Wirtschaften ohne Versicherungen nicht möglich wäre, begreift man erst, wie wichtig die Branche ist. Es ist schade, dass das im Image nicht reflektiert wird.
Überschätzt ist immer so eine Sache, das hängt ja auch vom Portemonnaie und Risikoempfinden jedes einzelnen ab. Aber ich sage mal so: Wenn das Auto vollkaskoversichert, das Haus aber nicht vor Elementarschäden geschützt ist oder die eigene Arbeitskraft nicht versichert ist, könnte man die Prioritäten mal überdenken.
Hm, das müsste eine Behandlung beim Zahnarzt gewesen sein, die ich über meine Zahnzusatzversicherung abgerechnet habe. Nix Wildes.
Mit Steve McQueen und Harrison Ford – Helden meiner Jugend! Aber auch gerne mit Steffen Henssler und Tim Mälzer – wenn sich die Beiden anfangen zu kabbeln, könnte ich mich immer wegschmeißen vor Lachen.
Die Ausbeutung von Frauen. Und ewig gestriges Gedankengut.
Gesundheit. Aber auch sowas wie Presse- und Meinungsfreiheit und all der gute Kram, den wir hier in Deutschland manchmal für selbstverständlich halten. Für den man aber immer wieder dankbar sein muss, wenn man sich aktuelle Anti-Beispiele aus dem Ausland anschaut.
Ich bringe jetzt mal nicht den Klassiker Familie (auch wenn’s stimmt), sondern nehme Bücher und Musik.
Das Album „Bad“ von Michael Jackson. Die CD habe ich heute immer noch – und höre sie auch ab und an mal. Wobei ich „Thriller“ aber für das beste Michael-Jackson-Album halte.
Ich schaue bei Disney+ gerade „Only Murders in the Building” mit Martin Short, Steve Martin und Selena Gomez. Finde ich ganz unterhaltsam.
Ich würde gerne ein Heilmittel gegen Krebs finden. Nach wie vor verursacht die Krankheit viel Leid bei vielen Menschen, das ich gerne allen ersparen würde. Liebend gerne würde ich zum Beispiel mal abends mit meinem Paps bei einem Bierchen zusammensitzen und über die Branche plaudern. Aber das wurde mir genommen. Und das ist sehr schade.
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Eine Antwort
Alles wunderbar und nachvollziehbar. Geriatrie -Medikamente wären auch gut. Da schläft man, weil anderes Gewinnträchtiger ist. Wenn in der Politik und in den Medien dasselbe Niveau wie bei Maklern vorherrschen würde, bräuchte man sich um das Land und soziale Gerechtigkeit keine Sorgen zu machen.