Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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68 Prozent der Deutschen lassen sich bei ihrer Altersvorsorge nicht durch die Corona-Pandemie beeinflussen. Das fand der digitale Versicherungsmanager Clark gemeinsam mit dem Forschungsinstitut Yougov in einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie heraus.
Noch im März 2020 hatte fast jeder Dritte (31 Prozent) in einer ähnlichen Umfrage befürchtet, die Krise habe Einfluss auf die Altersvorsorge. Doch jetzt, knapp 1,5 Jahre, später zeige sich, dass nur 13 Prozent der Befragten sich aufgrund der Corona-Pandemie intensiver um ihre Vorsorge im Alter und mit ihren Versicherungen beschäftigt haben.
Die jüngeren Umfrageteilnehmer machen sich der Umfrage zufolge allerdings jetzt etwas mehr Gedanken als noch zu Beginn der Pandemie. Jede fünfte Befragte (21 Prozent) unter 24 Jahren sowie fast jeder vierte Befragte (24 Prozent) unter 35 Jahren stimmte der Aussage (eher) zu, sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Nur 8 Prozent gaben an, Corona habe einen Einfluss darauf, wie sie für ihr Alter vorsorgen. „Gerade für Verbraucherinnen und Verbraucher, die ihre Rente ausschließlich mit Aktien und fondsgebundenen Vorsorgeprodukten geplant haben, war der Schock zu Beginn der Pandemie groß“, sagt Clark Co-Gründer Marco Adelt. „Solche Krisenfälle zeigen, dass eine breite Diversifizierung des Investments und die Kombination verschiedener Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind, um das Risiko zu streuen und Verluste gering zu halten.“
Wie sich Corona auf die künftige Rente auswirken könnte, macht unter anderem die Kurzarbeit klar. Denn mit dem geringeren Einkommen wird auch weniger in die Rentenkasse eingezahlt. Das wiederum wird durch das Kurzarbeitergeld der Arbeitsagentur nicht ausgeglichen. Beim Thema Rentenlücke stellt die Umfrage übrigens fest, dass jeder Vierte glaubt, keine Rentenlücke zu haben.
Um finanziellen Engpässe im Alter zu vermeiden, würden mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) auf Anlage-Optionen zurückgreifen. Am häufigsten genannt wurde hierbei der Kauf oder die Vermietung von Immobilien (22 Prozent), dicht gefolgt von Aktien und Fonds (20 Prozent).
Unter den 18- bis 24-Jährigen würde jeder Dritte (34 Prozent) auf ETF-Sparpläne zurückgreifen, um die Rentenlücke zu schließen. Auch der Kauf von Bitcoins wurde in dieser Altersgruppe von fast jedem Fünften (18 Prozent) als Option in Erwägung gezogen.
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