Die Württembergische Krankenversicherung ist mit einer neuen Krankenvollversicherung an den Start gegangen. Sie besteht aus acht Modulen in den Bereichen „Ambulant“, „Stationär“ und „Zahn“ mit jeweils unterschiedlichen Leistungsumfängen.
Die Module im ambulanten Bereich decken den Besuch bei Allgemein- und Fachmedizinern ab. Abgesichert sind zudem unter anderem die Kosten für Heilmittel, Hilfsmittel, Psychotherapie, Vorsorge und Impfungen sowie Reha und Kuren.
Mit den Modulen im stationären Bereich sind Behandlungen im Krankenhaus abgedeckt. Dabei steht den Versicherten eine Auswahl an verschiedenen Leistungsumfängen für Unterbringung, ärztliche Versorgung und weitere Komfortangebote zur Verfügung.
Im Bereich Zahn haben die Versicherten die Wahl zwischen unterschiedlichen Absicherungsniveaus für Zahnersatz, Zahnbehandlungen und Zahnprophylaxe sowie versicherte Kinder und Jugendliche auch für Kieferorthopädie.
Für besonders kostenbewusste Kunden gibt es zudem die Möglichkeit, einen Teil der anfallenden Krankheitskosten selbst zu übernehmen, um so den monatlichen Beitrag zu reduzieren. Dieser Selbstbehalt bezieht sich ausschließlich auf den ambulanten Bereich und kommt nicht bei einer Behandlung im Krankenhaus oder beim Zahnarzt zum Tragen. Auch Vorsorgeuntersuchungen werden bis zu einem bestimmten Umfang nicht gegen den Selbstbehalt verrechnet. Vier Selbstbehaltsstufen werden angeboten: 0 Euro, 480 Euro, 960 Euro und 1.440 Euro. Dabei gilt: Je höher der Selbstbehalt, desto geringer der Beitrag.
Erste Anlaufstelle bei ärztlichen Behandlungen ist dann immer der Hausarzt. Wenn eine Behandlung durch einen Facharzt nötig ist, stellt der Hausarzt eine entsprechende Überweisung aus. So können Versicherte Zeit sparen und unnötige Besuche beim Arzt vermeiden. Für bestimmte Fachärzte wie Kinder- und Frauenärzte ist keine Überweisung erforderlich.
Bei Arzneimitteln werden die Kosten für Generika immer vollumfänglich erstattet. Falls Originalpräparate genutzt werden, fällt die Erstattung etwas geringer aus. Dabei gilt allerdings eine Höchstgrenze, über der bei sehr hohem Bedarf an Medikamenten wieder eine vollumfängliche Absicherung möglich ist. Das Hausarzt- und Generikaprinzip steht für die Module im ambulanten Bereich zur Verfügung.
Der Versicherer Ergo hat eine E-Bike-Police auf den Markt gebracht. Sie bietet einen weltweiten Schutz gegen alle Arten von Zerstörung, Beschädigung, Diebstahl, Einbruchdiebstahl oder Raub. Bei Totalschaden oder Verlust erstattet der Versicherer 100 Prozent des Kaufpreises über die gesamte Vertragslaufzeit – ohne Abstufung. Eine Werkstattbindung gibt es nicht.
Und auch wenn die Akkuleistung vorzeitig nachlässt, springt der Versicherer ein: Versichert ist ein Leistungsverlust von über 50 Prozent in den ersten drei Jahren nach Neukauf des Akkus. Material-, Konstruktions-, und Fabrikationsfehler sind ebenfalls abgedeckt: Versichert sind Schäden nach Ablauf der Garantie- oder Gewährleistungspflichten des Herstellers oder Lieferanten.
Ebenfalls mit dabei: ein Mobilitätsschutz. Das bedeutet: Ergo übernimmt auch alle Kosten, die rund um eine Panne entstehen können – zum Beispiel die Heimfahrt mit dem Taxi, den Abschleppdienst oder sogar die Hotelübernachtung. Und das bis zu 500 Euro pro Panne und 1.000 Euro pro Jahr.
Die Hallesche Krankenversicherung erweitert ihr Angebot für Firmenkunden um eine betriebliche Pflegelösung mit dem Namen „Feelcare“. Sie richtet sich an Beschäftigte, die neben ihrem Beruf Verantwortung für eine pflegebedürftige Person übernehmen.
In Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst bietet die Hallesche in diesem Rahmen eine Pflegeberatung und Unterstützung bei aufwändigen Formalitäten, sie vermittelt Hilfs- und Serviceangebote und organisiert Pflegedienste, Haushaltshilfen, persönliche Begleitungen bei Fahrten oder die Anbindung an das Hausnotruf-System der Malteser. Jedem Pflegefall steht zudem ein persönlicher Pflege-Case-Manager zur Seite, der weiß, was in der jeweiligen Situation zu tun ist.
Ab Pflegegrad 2 gibt es zudem eine finanzielle Unterstützung für den Mitarbeiter. Aus einem Pflegebudget in Höhe von 300, 600 oder 900 Euro können Pflegeleistungen für den nahen Angehörigen finanziert werden. Wenn Mitarbeiter selbst zum Pflegefall werden, gibt es eine Einmalzahlung, die bei einem Arbeitsunfall auf bis zu 50.000 Euro verdoppelt wird.
Pangaea Life, die nachhaltige Marke der Versicherungsgruppe Die Bayerische, hat eine klimafreundliche fondsgebundenen Basis-Rente gestartet. Der hinter der Basis-Rente stehende „Pangaea-Life-Fonds“ investiere „ausschließlich und transparent in konkrete Sachwert-Anlagen des Zukunftsmarktes erneuerbare Energien“, heißt es in einer Pressemitteilung. Dadurch verspricht die Basis-Rente „ausgezeichnete Rendite-Chancen bei geringer Volatilität jenseits der Aktienmärkte“.
Von der hohen steuerlichen Begünstigung der Basis-Rente – auch als Rürup-Rente bekannt – profitierten vor allem Selbstständige und gutverdienende Angestellte. Denn gerade Personen mit einem hohen versteuerungspflichtigen Einkommen könnten ihre Steuerlast so reduzieren. Die Beiträge der Pangaea-Life-Basis-Rente können Kunden aktuell zu 92 Prozent steuerlich geltend machen, ab 2025 sogar zu 100 Prozent. Flexibel möglich sind Einmalzahlungen ab 2.500 Euro oder laufende Beiträge ab 25 Euro monatlich.
Die Gothaer Krankenversicherung hat ihr Zahnzusatzangebot überarbeitet – so wurden die Tarife in der „Mediz-Duo“-Reihe neu aufgelegt. Zu haben ist die Absicheurng nun in den Varianten „80“, „90“ oder „100“. Heißt: Der Versicherer übernimmt die Kosten für Zahnersatz zu 80, 90 oder 100 Prozent inklusive der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Kieferorthopädische Behandlungen werden jetzt auch für Kinder und Jugendliche zu 80 Prozent bis maximal 2.000 Euro im Tarif „Mediz Duo 100“ erstattet. Die Zahnbehandlung wird in allen drei Varianten zu 100 Prozent erstattet.
Zusätzlich gibt es volle Leistungen für Maßnahmen zur Schmerz- und Angstlinderung wie Narkose oder Hypnose bis 250 Euro im Kalenderjahr. Ebenso werden die professionelle Zahnreinigung sowie Bleaching zu 100 Prozent mit bis zu 200 Euro pro Jahr erstattet.
Eine Altersgrenze für den Abschluss von „Mediz Duo“ gibt es nicht; Kinder und Jugendliche können auch separat versichert werden. Den vollen Leistungsumfang gibt es bei den Varianten „80“ und „90“ ab dem vierten, bei der Variante „100“ ab dem fünften Jahr nach Abschluss. Wechselt man von einem anderen Versicherer oder aus einem anderen Gothaer-Tarif zu „Mediz Duo 80“ oder „90“, gibt es den vollen Leistungsumfang ebenfalls ab dem vierten Jahr. In den ersten Versicherungsjahren sind die Leistungen auf bis zu 1.000 Euro im ersten Versicherungsjahr, bis zu 2.000 Euro in den ersten zwei Jahren und bis zu 3.000 Euro in den ersten drei Jahren beschränkt. Der Kunde kann von Beginn an über den vollen Betrag innerhalb der Staffel verfügen.
Die R+V bietet die neue Rentenversicherung „R+V Ansparkombi Safe+Smart“ an, in die der Kunde mit einem laufenden Beitrag einzahlt. Der Versicherte kann dabei selbst wählen, wie groß der Anteil an Aktien und sicherem Kapital ist.
Los geht es ab einem monatlichen Einzahlungsbetrag von 25 Euro. Mindestens die Hälfte jedes Beitrags fließt in das sichere Kapital. Mit der übrigen Summe, dem Chancen-Kapital, soll der Kunde von der Wertentwicklung an den Aktienmärkten profitieren. Im Mittelpunkt stehen dabei die Aktienindizes Dax 30, Euro Stoxx 50 und der MSCI World.
Außerdem muss sich der Kunde nicht auf eine Laufzeit festlegen. Er kann zudem jederzeit die Aufteilung des Beitrags in sicheres Kapital und Chancen-Kapital ohne zusätzliche Kosten neu bestimmen. Ebenso kann er die Höhe seiner Einzahlungen jederzeit ändern oder aus dem Vertrag wieder Geld entnehmen. In der Ansparphase sind Auszahlungen kostenfrei. Nach der Ansparphase erhält der Kunde eine lebenslange monatliche Rente. Alternativ kann er sich das angesparte Kapital auszahlen lassen.
Der Maklerversicherer Janitos hat seine Leistungen in der Unfallversicherung überarbeitet. Neuerungen gab es vor allem in den für Makler und Endkunden wesentlichen Leistungsmerkmalen wie Eigenbewegung, Mitwirkung und versicherte Kosten.
So kann in der Produktlinie „Balance“ die Invalidität bis zu 24 Monate geltend gemacht werden, die Anrechnung der Mitwirkung erfolgt erst ab einem Anteil von 75 Prozent, und durch Eigenbewegungen verursachte Gesundheitsschäden am gesamten Körper sind mit abgedeckt. Außerdem wurden die versicherten Kosten in vielen Bereichen angehoben: Such-, Bergungs- und Rettungskosten beispielsweise sind in der Linie „Balance“ mit 100.000 Euro versichert, bei kosmetischen Operationen werden 75.000 Euro übernommen. Die Prämien bleiben dabei unverändert.
In den Produktlinien „Balance“ und „Best Selection“ ist das Risiko von Gesundheitsschäden durch Schutzimpfungen (wie beispielsweise der Corona-Schutzimpfung) ebenfalls abgedeckt. Das gilt auch für alle bestehenden Unfallversicherungstarife. Für den Wechsel von der „Basic“-Produktlinie in „Balance“ oder „Best Selection“ ist bei Janitos aktuell zudem keine erneute Gesundheitsprüfung notwendig.
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