Die B2B-Direktbank European Bank for Financial Services (Ebase) hat ihre Vertriebspartner zu den Folgen der Corona-Krise für die Kundenberatung befragt. Das Ergebnis: 95 Prozent der 178 Umfrageteilnehmer aus Deutschland sind der Ansicht, dass die Bedeutung von digitalen Kanälen in der Beratung in den kommenden zwölf Monaten sogar noch steigen wird.
„Die Ergebnisse der Umfrage belegen ganz klar, dass durch die Veränderungen des Alltags der Menschen durch Corona noch mal zusätzlich Bewegung in den Trend zur Digitalisierung auch in der Beratung kommt“, sagt Kai Friedrich, Sprecher der Geschäftsführung von Ebase. Die Corona-Krise und die damit einhergehende Notwendigkeit, den direkten Kontakt zu anderen Menschen vorläufig einzuschränken, habe kurzfristig zu einem Umdenken und neuen Lösungen geführt. „Dabei ist allerdings erneut deutlich geworden, wie wichtig der Mensch nach wie vor ist und auch bleiben wird. Aber auch, dass digitale Unterstützung für alle eine sehr große Erleichterung bieten kann“, so Friedrich weiter.
Das bedeute jedoch nicht, dass alle Kunden in Zukunft eine ausschließlich digitale Beratung wünschen. Das treffe nach wie vor nur auf eine kleine Kundengruppe zu. „In den nächsten Jahren wird sich immer mehr eine Kombination aus Mensch und Maschine – also ein Mix aus digitalen Leistungsbausteinen und physischen Elementen durchsetzen“, sagt der Ebase-Sprecher. Für die Berater bringe das Vorteile mit sich, denn sie könnten ihre Stärken einbringen und gleichzeitig von technischen Hilfsmitteln profitieren.
Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.