Die Unternehmensberatung h&z befragte rund 40 Versicherungsexperten und Entscheider auf der Versicherungsmesse DKM dazu. Ein Drittel der Befragten glaubt danach, dass sich die Kfz-Versicherung in den nächsten zehn Jahren zu einem sogenannten White-Label-Produkt entwickeln wird. Das heißt, dass die Kfz-Versicherung künftig ein fester Bestandteil eines Gesamtlösungspakets eines Automobilherstellers sein wird – und damit nicht mehr als eigener Baustein erkennbar ist. Versicherer würden damit im Kfz-Bereich nur noch Zulieferer sein.
Entsprechend verschieben werden sich wohl auch die Absatzkanäle. Die Ausschließlichkeitsorganisationen verlieren, dafür gewinnen der Online-Direktvertrieb (58 Prozent der Befragten), Makler (38 Prozent) und der Verkauf über Autohäuser (27 Prozent).
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