Kostenquote von Lebensversicherungen

Welchen Kostentreiber Makler ausschalten können

Über das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) will die Bundesregierung an der Kostenschraube für Leben-Policen drehen. So soll die Senkung des Höchstzillmersatzes die Abschlusskosten nach unten korrigieren. An welchem Punkt Makler selbst Kosten vermeiden können, lesen Sie hier.
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Makler sollten Frühsstornos von Kunden vermeiden

Die Lebensversicherungsbranche arbeitet daran – einige Anbieter werden Provisionshöhe und Verteilung schon 2015 dem LVRG anpassen, alle anderen ziehen spätestens 2016 nach. Die Kostenquote von Lebensversicherungen lässt sich aber auch an anderer Stelle senken, meint das Versicherungsmagazin. Denn die Stornoquote treibe ebenfalls Verwaltungs- und Abschlusskosten in die Höhe.

Makler sollten daher schon in der Beratung darauf achten, unnötige Frühstornos ihrer Kunden zu vermeiden. Um die Beratungsqualität zu erhöhen und den Bedarf des Kunden in den Vordergrund zu rücken, haben bereits einige Versicherer mit ihren Vertriebspartnern eine überproportionale Stornohaftung in den ersten Vertragsjahren vereinbart.

Allerdings habe das LVRG selbst, dem Bemühen die Stornoquote zu senken, Hindernisse in den Weg geworfen, so der Bericht weiter. Denn dadurch, dass Kunden im Frühstornofall nun höhere Rückkaufwerte erhalten sollen, nehme die Hemmschwelle zum Kündigen der Police deutlich ab.

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