Gerüchte über ein Zusammengehen mit der Generali

Axa-Chef Buberl erteilt Übernahmen eine Absage

Den immer wieder neu aufflammenden Gerüchten über eine Fusion mit der Generali hat die Axa nun einen Riegel vorgeschoben. Das ergebe überhaupt keinen Sinn, so Axa-Chef Thomas Buberl. Wen er als wahren Wettbewerber von morgen ansieht, lesen Sie hier.
© dpa/picture alliance
Der Vorstandsvorsitzende des Axa-Versicherungskonzerns, Thomas Buberl, bei einer Bilanzpressekonferenz.

Die Axa habe kein Interesse an der Übernahme von Wettbewerbern wie Generali oder Zurich, sagt Axa-Chef Thomas Buberl gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Das macht überhaupt keinen Sinn.“ In den vergangenen Wochen gab es immer mal wieder Gerüchte, dass Axa die Generali kaufen könnte (wir berichteten).

Die Übernahme anderer großer Versicherer binde nur Kapital und die Arbeitskraft von Managern, so Buberl. Man sei groß genug. Die wahren Wettbewerber von morgen sieht der Manager auch nicht in Allianz & Co. Vielmehr seien Google, Apple und Facebook die neuen Player am Markt.

Mehr zum Thema

Warum eine Hausratpolice für wertvolle Kunststammlungen nicht ausreicht

Tatort Munch-Museum, Oslo, 22. August 2004, helllichter Tag:  Zwei  bewaffnete  und  maskierte Männer stürmen das…

Die fünf Lebensversicherer mit den besten Standmitteilungen

Bei den jährlichen Standmitteilungen teilen Versicherer ihren Kunden wichtige Informationen zu ihren Lebensversicherungsverträgen mit. Dazu…

Fusion von Axa und Generali bekommt neues Feuer

Hier geht es zum Artikel über das erste Aufkommen der Marktgerüchte, inklusive Statements der beiden…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert