Den immer wieder neu aufflammenden Gerüchten über eine Fusion mit der Generali hat die Axa nun einen Riegel vorgeschoben. Das ergebe überhaupt keinen Sinn, so Axa-Chef Thomas Buberl. Wen er als wahren Wettbewerber von morgen ansieht, lesen Sie hier.
Der Vorstandsvorsitzende des Axa-Versicherungskonzerns, Thomas Buberl, bei einer Bilanzpressekonferenz.
Die Axa habe kein Interesse an der Übernahme von Wettbewerbern wie Generali oder Zurich, sagt Axa-Chef Thomas Buberl gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Das macht überhaupt keinen Sinn.“ In den vergangenen Wochen gab es immer mal wieder Gerüchte, dass Axa die Generali kaufen könnte (wir berichteten).
Die Übernahme anderer großer Versicherer binde nur Kapital und die Arbeitskraft von Managern, so Buberl. Man sei groß genug. Die wahren Wettbewerber von morgen sieht der Manager auch nicht in Allianz & Co. Vielmehr seien Google, Apple und Facebook die neuen Player am Markt.
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