Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Nur 8 Prozent der Verbraucher kennen die für Provisionszahlungen aufgewendeten Beträge bei ihren gesamten Versicherungsverträgen. Rund 11 Prozent meinen, zumindest bei einem Teil ihrer Versicherungen über die Höhe der Provisionen Bescheid zu wissen (siehe Grafik oben). Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter mehr als 2.000 Verbrauchern durch das Marktforschungsunternehmen Yougov im Auftrag des Finanzportals Moneymeets.
Die Mehrheit der Verbraucher (64 Prozent) kennt der Umfrage zufolge bei keiner einzigen Versicherung die Provisionshöhe. 9 Prozent der Befragten geben demnach an, derzeit keine laufenden Versicherungen zu besitzen.
Dabei gilt, dass sich Männer meist besser mit der Vergütung von Vermittlern auskennen als Frauen. So ist fast jeder vierte männliche Befragte (23 Prozent) der Ansicht, die Provisionshöhe bei allen oder zumindest bei einem Teil des eigenen Policenbestandes zu kennen, bei den Frauen trifft das nur auf jede Sechste zu (17 Prozent).
Ebenso gilt, dass sich Akademiker in dieser Frage besser auskennen (26 Prozent) als Befragte ohne Bildungsabschluss (7 Prozent) oder Befragte mit abgeschlossener Berufsausbildung (18 Prozent).
Abschlussprovision doppelt so häufig bekannt wie Bestandsprovision
Ein geteiltes Bild zeigt sich laut Yougov auch, wenn es um die Kenntnis der Vergütungsstrukturen im Versicherungsgewerbe geht. Während sich immerhin 62 Prozent der Befragten darüber im Klaren sind, dass bei den meisten Versicherungen Abschlussprovisionen anfallen, kennt nur rund jeder Dritte (33 Prozent) die Bestandsprovisionen (siehe Grafik unten). „Einem ähnlich hohen Prozentsatz, nämlich 31 Prozent der Befragten, ist weder die eine noch die andere Provisionsart bekannt“, berichten die Marktforscher.

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