Die Unwetter der vergangenen Wochen und Monaten machen auch vor den Schrebergärten nicht Halt. Umgestürzte Bäume, defekte Dächer, beschädigte Garten- oder Gewächshäuser können hohe Kosten mit sich bringen. Denn: „Bei Schrebergärten greifen die Hausrat- und die Wohngebäudeversicherung normalerweise nicht“, sagt Christine Gilles von der R+V Versicherung.
Diese würden nur einspringen, wenn sich Nebengebäude direkt auf dem Grundstück des Wohnhauses befinden. „Deshalb sollten Schrebergärtnerinnen und Schrebergärtner ihre grüne Oase mit einer speziellen Police absichern“, empfiehlt Gilles. Dabei gehe es nicht nur um Schäden durch Unwetter. Ebenfalls eingeschlossen seien Einbruchdiebstahl, Vandalismus oder Feuer.
Ein weiterer Hinweis der Expertin: „Einige Kleingartenvereine bieten ihren Mitgliedern eine Gruppenversicherung an. Wer sich dieser anschließen möchte, sollte vorher genau prüfen, welche Schäden sie abdeckt.“
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