Studie zum Valentinstag

Jeder Siebte würde Versicherung gegen Seitensprünge abschließen

Heute ist Valentinstag – der Tag der Liebe, der roten Rosen und Schokopralinen. Doch ganz so harmonisch sieht es dann doch nicht aus. Denn einer aktuellen Umfrage zufolge würde sich aktuell rund jeder Siebte auch gegen das Fremdgehen versichern, wenn dies möglich wäre.
© picture alliance / dpa Themendienst | Robert Guenther
Rote Rosen am Valentinstag: Jeder siebte Deutsche hat Verlustängste.

Geschenke, Blumen und Romantik gehören am Valentinstag für viele Paare dazu. Einer Studie im Auftrag des Insurtechs Clark zufolge sind viele Partnerschaften jedoch auch von Verlustängsten geprägt. So würde sich fast jeder Siebte (14 Prozent) gegen das Fremdgehen versichern lassen – wenn es eine solche Police gäbe. Und weitere 15 Prozent würden sich gegen das Verlassenwerden in der Ehe oder Partnerschaft versichern.

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Diese Versicherungswünsche sind zwar rein hypothetischer Natur. Es gibt jedoch Policen, die für Paare sehr wohl Sinn ergeben, schreibt Clark – ganz besonders gelte das bei einem gemeinsamen Zuhause. „Wenn man zusammen wohnt, kann es ratsam sein, eine Hausratversicherung zum Schutz des gemeinsamen Eigentums abzuschließen“, so die Versicherungsexperten. „Ein gemeinsamer Vertrag genügt, um den gesamten Haushalt gegen Schäden abzusichern.“

Und auch beim Traum vom Eigenheim könne eine Versicherung hilfreich sein: „Beim Kauf oder Bau des Eigenheims können oftmals niedrige bis mittlere sechsstellige Beträge anfallen. Da nicht jede oder jeder diese Beträge auf dem Konto hat, kann eine Baufinanzierung helfen, auch diesen Schritt gemeinsam gehen zu können“, schreibt das Insurtech.

Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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