30.000 bis 40.000 Schäden entstehen jedes Jahr durch eingefrorene und geplatzte Wasserleitungen. Die Kosten belaufen sich auf rund 120 bis 150 Millionen Euro. Das haben aktuelle Berechnungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ergeben. Gemessen am gesamten Schadenaufwand in der Wohngebäudeversicherung von 3 Milliarden Euro liegt der Anteil also bei rund 5 Prozent.
Kommt es doch zu Schäden, springen die Versicherer ein. Bei Schäden am Haus greift die Wohngebäudeversicherung. Versichert sind dort Schäden durch wasserführende Leitungen und die dazugehörigen Anlagen: Wasserversorgung und -entsorgung, Heizkörper und -rohre, Wasch- und Spülmaschinen sowie Klima- und Wärmepumpen.
Hat der Wasserschaden Hausrat wir Sofa, Fernseher oder Teppich ruiniert, kommt die Hausratversicherung für den Schaden auf.
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