SPD-Chef Sigmar Gabriel hält die Idee der Deutschen Bundesbank, das Renteneintrittsalter hierzulande auf 69 Jahre anzuheben, für bekloppt. Das könne nur Leuten einfallen mit „hohem Einkommen, geringer körperlicher Belastung, einer hohen Lebenserwartung und sehr großen Renten“, so der SPD-Mann weiter.
SPD-Chef Sigmar Gabriel (Mitte) besichtigt mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD, rechts) am 15. August 2016 in Oberhausen eine Großbaustelle unter Tage: Von einem höheren Renteneintrittsalter hält der Politiker gar nichts.
„Ein Facharbeiter, eine Verkäuferin, eine Krankenschwester, eine Altenpflegerin hält das für eine bekloppte Idee. Ich auch.“ SPD-Chef Sigmar Gabriel fand bei einem Besuch der Zeche Zollverein in Essen deutliche Worte für einen Vorschlag der Deutschen Bundesbank, die Bürger erst mit 69 Jahren in Rente zu schicken (wir berichteten).
Die Banker hätten gut reden, meint der Politiker weiter. „Das sind alles Leute mit hohem Einkommen, geringer körperlicher Belastung, einer hohen Lebenserwartung und sehr großen Renten.“
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