Kunden bevorzugen Versicherer-Webseiten beim Online-Abschluss
17 Prozent der Versicherungsverträge habe Kunden im Jahre 2016 über das Internet gekauft. Plattform der Wahl sind dabei die Webseiten der Versicherer selbst, Vergleichsportale sind nicht so beliebt. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Eine Frau mit Laptop: Online-Abschlüsse für Versicherungen werden immer häufiger, besonders auf Webseiten der Versicherer selbst.
In den vergangenen vier Jahren haben Kunden je knapp unter 20 Prozent aller Versicherungen über das Internet gekauft. 2016 waren es 17 Prozent. Beliebteste Plattform für den Kauf ist dabei die Webseite des jeweiligen Versicherer (10 Prozent). Vergleichsportale ziehen in der Gunst der Kunden bislang noch den Kürzeren (7 Prozent).
Das zeigt die Studie „Kundenmonitor e-Assekuranz 2016“ des Marktforschungsinstituts Yougov. Besonders bei Abschlüssen in der Sparte der Krankenversicherungen sei dieser Trend erkennbar, heißt es da.
Jeder dritte Versicherungsentscheider kann sich mittlerweile einen Online-Abschluss vorstellen. Im Jahr 2010 waren es noch 22 Prozent. Die Studie zeigt außerdem, dass knapp drei Fünftel (58 Prozent) der deutschen Internetnutzer schon einmal Online-Angebote von Versicherern im Internet genutzt haben.
Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.
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