Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Früher war es einfach: Wer arbeitete und dabei immer brav in die Rentenkasse einzahlte, der wurde im Alter mit einer ausreichenden Rente belohnt. Heute sieht das anders aus. Grund dafür ist das Rentenniveau, das bis 2030 auf 43 Prozent sinken könnte. Die Gesellschaft Verdi warnt nun davor, dass das Problem der Altersarmut „weit in die Mitte der Gesellschaft hinein“ reichen wird, wenn sich gesetzlich nichts ändere.
Eine aktuelle Studie des Eduard Pestel Instituts, die Spiegel Online vorliegt, zeigt, dass selbst 45 Jahre Beitragsjahre einem Arbeitnehmer bald nur noch 800 Euro Rente bringen könnten. Das heißt auch, dass unterbrochene Erwerbsbiografien zu noch weniger Rente im Alter führen würden.
Viele Arbeitnehmer sorgen bis heute noch nicht oder zu wenig fürs Alter vor – auch das war ein Ergebnis der Studie. Die rund 4,9 Millionen Arbeitnehmer, die hierzulande 1.500 bis 2.500 Euro brutto verdienen, werden so im Alter auf Grundsicherung angewiesen sein. Und die rund 9 Millionen Arbeitnehmer mit einem Einkommen unter 1.500 Euro brutto werden wohl auch mit privater Vorsorge kaum über das Grundsicherungsniveau kommen.
Verdi-Chef Frank Bsirske fände es „nicht akzeptabel“, kämen so viele Menschen trotz Einzahlungen in die Rentenkasse kaum über das Grundsicherungsniveau. Seine Gewerkschaft plant daher eine neue Kampagne in zahlreichen Betrieben und Behörden, berichtet Spiegel Online. Sie soll unter dem Namen „Gute Löhne – gute Rente“ laufen.
Rentenniveau von 50 Prozent als Ziel
Bsirskes Forderung: „Der Sinkflug der Renten muss gestoppt, das Niveau der gesetzlichen Rente muss stabilisiert und wieder angehoben werden.
Der Plan der SPD, nämlich das jetzige Rentenniveau von 48 Prozent beizubehalten, reicht seiner Meinung nach nicht aus. Verdi verlangt stattdessen 50 Prozent. Ein Beitragsanstieg auf bis zu 25 Prozent soll das finanzieren, sowie auch eine Anhebung des Bundeszuschusses für die Rentenkassen um rund 30 Milliarden Euro.
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