Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Erst vor einigen Tagen kam die Bundesregierung beim Thema Grundrente auf einen gemeinsamen Nenner, und damit wieder ein Stückchen voran (wir berichteten). Doch das allein ist nicht genug, findet der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB). „Um Altersarmut wirklich zu bekämpfen, ist ein Bündel von Maßnahmen notwendig“, sagte Annelie Buntenbach, DGB-Vorstand, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Dazu gehöre, das Rentenniveau „auf mindestens 48 Prozent zu stabilisieren und im nächsten Schritt anzuheben.“ Laut Buntenbach sollten die Menschen in Deutschland langfristig die Perspektive haben, dass das Rentenniveau über das Jahr 2035 hinaus nicht weiter gesenkt wird.
„Die letzten Verbesserungen galten nicht für Menschen, die zu dem Zeitpunkt bereits eine Erwerbsminderungsrente erhielten“, ergänzt Buntenbach. Hier gehe um mindestens 1,8 Millionen Menschen, „die unverschuldet und aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten gehen können“, so die DGB-Expertin weiter. Auch hier müssten Maßnahmen her, um die Situation dieser Menschen zu verbessern.
Neben einer Eindämmung der Altersarmut seien aber auch passende Vorbeugungsmaßnahmen gefragt: „Wir müssen den Niedriglohnbereich eindämmen, damit mehr Menschen im Schutz von Tarifen gute Löhne und Gehälter haben und ordentlich in die Rentenkasse einzahlen können“, so Buntenbach. Ebenso forderte sie erneut eine Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde.
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