Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Versicherer und Banken können sich im Gegensatz zur Mehrheit der Unternehmen und Behörden in Deutschland eine dauerhafte Arbeit im Homeoffice vorstellen. Während 70 Prozent der Finanzdienstleister angeben, weiter auf Remote-Arbeit setzen zu wollen, sagen nur 46 Prozent aller Arbeitgeber, der Homeoffice-Anteil wird weiterhin bei über 30 Prozent liegen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Potenzialanalyse Organisation x.0“ von Sopra Steria in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
84 Prozent der befragten Arbeitgeber haben in den vergangenen 18 Monaten die Arbeit vom Homeoffice- und die Remote-Arbeit in die Organisation integriert. Das Aufrechterhalten der Arbeitsfähigkeit und des Geschäftsbetriebs aus der Distanz war das am häufigsten genannte Ziel organisatorischer Umbauarbeiten, so die Studie.
63 Prozent der Unternehmen und Behörden haben demnach in kollaboratives Arbeiten investiert. Sie stellten beispielsweise Infrastruktur bereit, führten passende Software ein und schulten die Mitarbeitenden und Führungskräfte. Dennoch werde das Arbeiten von zu Hause oder unterwegs sowie virtuelle Events und Meetings kurz- bis mittelfristig keinen Ersatz für den realen Kontakt mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern bedeuten.

Allerdings hatten der Umfrage zufolge viele Unternehmen vor Ausbruch der Pandemie in eine neue Büro-Organisation und New-Work-Konzepte investiert, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Davon wollen die Firmen profitieren, sobald es die Lage wieder erlaubt.
Jeder zweite Versicherer ist beispielsweise in der Lage, Kunden auch per Videochat zu beraten, ergibt der Branchenkompass Insurance von Sopra Steria. In der verarbeitenden Industrie und der öffentlichen Verwaltung sehen die Befragten Homeoffice dagegen mehrheitlich eher als Ausweichmöglichkeit denn als flächendeckende Alternative.
„Es ist nicht ratsam, das Rad vollkommen zurückzudrehen. Unternehmen und Behörden sollten schauen, dass sie nachhaltig von den Investitionen in dezentrale Arbeit profitieren“, sagt Martin Weisath, Leiter Digital Soul bei Sopra Steria Next, der Management-Consulting-Marke von Sopra Steria. Unternehmen und Behörden sollten vielmehr die Erfahrungen für künftige Hybridmodelle nutzen.
„Es ist wichtig, den Reorganisationsimpuls der Pandemie bei den Arbeitsmodellen nicht isoliert zu betrachten, sondern mit einer Neuausrichtung der Geschäftsmodelle zu verknüpfen. Grundvoraussetzung für dezentrales Arbeiten ist beispielsweise, dass die Prozesse digitalisiert sind. Das bedeutet: Die Organisation gehört übergreifend auf den Prüfstand“, so Weisath.
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