Umfrage

Frauen fehlt es in Sachen Finanzen an Selbstbewusstsein

Mit dem Thema Finanzen gehen die Geschlechter sehr verschieden um. Während Männer selbstbewusst und risikobereit sind, trauen sich Frauen bislang weniger zu, wie eine aktuelle Umfrage der Axa verrät.
© Pixabay
Ein Pärchen beim Spaziergang: Die Geschlechter denken in Sachen Finanzen verschieden.

Bei allgemeinen Finanzfragen benötigen die Frauen hierzulande mehr Selbstvertrauen. So trauen sich laut einer aktuellen Axa-Umfrage doppelt so viele Frauen (28 Prozent) wie Männer (14 Prozent) keine Antwort darauf zu, mit welchen Geldanlagen man langfristig am besten Vermögen aufbaut. Auch beim Thema Inflation sind es deutlich mehr Frauen als Männer, die keine Schätzung der aktuellen Inflationsrate abgeben wollen.

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Auch bei der Frage nach den Anlagen der Zukunft gibt es zwischen den Geschlechtern Unterschiede: Frauen tippen am häufigsten auf erneuerbare Energien (37 Prozent) und Männer auf künstliche Intelligenz (40 Prozent).

Ein generelles Interesse an Börsengeschäften ist bei den Frauen jedoch viel weniger vorhanden. Nur rund ein Drittel der Damen (34 Prozent) findet „Geld an der Börse anzulegen hochinteressant“.  Unter den Männern sagt das hingegen jeder zweite (50 Prozent).

Fragt man nach dem Gemütsstand beim Thema Niedrigzinsen, so zeigt sich: Ein Drittel der Männer (33 Prozent) aber nur jede fünfte Frau (20 Prozent) erwartet, dass die Zinsen in den nächsten zwei Jahren wieder steigen. Jede zehnte Frau (10 Prozent) erwartet sogar, dass die Zinsen noch weiter fallen.

Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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