Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Laut einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage im Auftrag des Versicherungs- und Finanzanlagenvermittlers Valuniq haben die Deutschen „kaum Vertrauen in unabhängige Finanzberater“, wie es in einer aktuellen Mitteilung heißt. Nur 17 Prozent äußern demnach ein sehr hohes oder hohes Vertrauen. Bei dieser Zahl wurde laut Valuniq allerdings nicht unterschieden, ob die Befragten bereits Erfahrungen mit unabhängigen Finanzberatungen gesammelt hätten oder nicht.
Die Skepsis der Befragten führen die Studienautoren darauf zurück, dass viele davon ausgingen, „dass die Berater nicht wirklich unabhängig beraten“. Außerdem bemängelten die Befragten, dass sie kaum eine individuelle Beratung erhielten, die zu ihrer Lebenssituation passe. Auch hier ist nicht bekannt, inwieweit der Status des Finanzberaters beziehungsweise des Vermittlers eine Rolle gespielt hat.
Wenn sich die Deutschen über Möglichkeiten der Altersvorsorge informieren möchten, gelten das Internet, die Familie, Banken und die Deutsche Rentenversicherung als „zentrale Anlaufstellen“, wie es weiter heißt. Doch auch wenn es viele Informationsquellen gibt, fühlen sich nur 10 Prozent der Befragten sehr gut über die Altersvorsorge informiert. „Vor allem Männer und Menschen über 49 Jahre setzen sich mit dem Thema auseinander“, berichten die Autoren.
Weiter zeigt sich, dass über die Hälfte der Befragten eine private Altersvorsorge besitzt – allerdings zeigen sich hier deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. „Wer eine private Altersvorsorge hat, investiert durchschnittlich rund 320 Euro im Monat – Männer dabei durchschnittlich 180 Euro mehr als Frauen“, schildern die Autoren. Immerhin wären die Befragten aber bereit, monatlich bis zu 270 Euro zusätzlich zu investieren – dafür müssten sich allerdings externe Faktoren wie Gehalt, attraktivere Vorsorgeprodukte und politische Anreize verbessern, wie es ergänzend heißt.
Und vor allem der Blick auf die Befragten zwischen 18 und 29 Jahren zeigt, dass Altersvorsorge in dieser jungen Altersgruppe fast schon wie ein Fremdwort empfunden wird: Knapp zwei Drittel investieren demnach noch nicht in eine private Altersvorsorge. Die Gründe dafür seien „häufig Bequemlichkeit, Unbedarftheit oder Unwissenheit“, zählen die Autoren auf.
Einer Verpflichtung zur privaten Altersvorsorge stehen die Befragten mehrheitlich kritisch gegenüber – nur 31 Prozent bewerten diese Idee mit „gut“ oder „sehr gut“. „Ihrer Meinung nach wäre ein Zwang undemokratisch, außerdem stünden nicht immer ausreichend finanzielle Mittel für die Altersvorsorge zur Verfügung“, so die Erklärung.
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Eine Antwort
Ständiges Bashing durch Verbraucherschützer, dem Bund der Versicherten, den Politikern und fast allen Medien, bestimmt was der Bürger denkt. So werden 4 % Provision, des Maklers einzige Einnahmen, die aber als EINZIGE für dasBESTE Produkt des gesamten Marktes voll haften, in Frage gestellt. Sogar staatliche Lösungen werden als günstiger dargestellt. Bei 3 Billionen EURO Pensionsrückstellungsdefizit sehr erstaunlich. Für harte Fakten und gigantische Schulden die man locker, neben vielen anderen Baustellen, unserer Jugend zur Bezahlung überlässt, existiert kein Bedarf., Um die Versorgung eines Beamten, der noch einige zusätzliche Förderungen geniesst, müsste ein Makler 3 Millionen Euro ansparen! Es besteht wohl kein Interesse für KLarheit zu sorgen…