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Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will die bisher geltenden Hinzuverdienstgrenzen für Menschen, die vorzeitig in Rente gehen, abschaffen (wir berichteten). Bei den Deutschen stößt das auf Zustimmung, wie nun eine Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) zeigt.
So sind 53 Prozent der Befragten der Meinung, dass die höhere Zuverdienstgrenze helfen wird, Fachkräfte länger in den Unternehmen zu halten. Vor allem Ältere teilen diese Einschätzung; unter den Befragten ab 60 Jahren sind es immerhin zwei Drittel.
Viele Bundesbürger – und zwar insbesondere die älteren – glauben zudem, dass der Wegfall der Zuverdienstgrenze die gesetzliche Rentenversicherung von Bürokratie entlastet. Das meinen 55 Prozent der Befragten in der Altersgruppe 50 bis 59 Jahre und 59 Prozent in der Gruppe ab 60 Jahren. Insgesamt ist das Interesse an der geplanten Neuregelung in der Bevölkerung groß, so die Studie. Lediglich 22 Prozent geben an, dass sie sich nicht dafür interessieren.
Immerhin 36 Prozent der Befragten sagen sogar, dass der Wegfall der Zuverdienstgrenze für sie ein Grund wäre, einen vorzeitigen Rentenbeginn in Erwägung zu ziehen, da die damit verbundenen Rentenabschläge durch den Zuverdienst ausgeglichen werden könnten. 24 Prozent lehnten eine solche Verhaltensweise ab. Die übrigen hatten dazu noch keine Meinung oder machten keine Angaben.
Vor allem Beschäftigte mit höheren Einkommen werden hier hellhörig, wie die Studie zeigt: Während unter den Befragten mit einem Monatseinkommen von weniger als 1.000 Euro nur 33 Prozent sich vorstellen können, vorzeitig in Rente zu gehen und die Rente dann mit einem Zuverdienst aufzubessern, sind es unter den Arbeitnehmern mit einem monatlichen Einkommen von 4.000 Euro und mehr immerhin 43 Prozent.
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