Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Fachkräftemangel, Regulierung, IT und Digitalisierung treiben Experten aus deutschen Versicherungen und Dienstleistungsunternehmen derzeit um. Rund 50 Prozent der Versicherer gehen von einer Verschlechterung der allgemeinen Marktlage innerhalb der nächsten drei Jahre aus. Die Dienstleister sind noch pessimistischer, hier glauben 20 Prozent, dass sich die Marktlage sogar wesentlich verschlechtern wird.
Das geht aus einer Befragung des Insight-Panels hervor, an dem 72 Experten aus Versicherungs- und Dienstleistungsunternehmen teilnahmen. Das Expertennetzwerk „Insight“ riefen die Versicherungsforen Leipzig und das Insurance Innovation Lab im September 2017 ins Leben. Das Online-Panel will Experten aus der Versicherungswirtschaft sowie branchennahe Dienstleister zusammenbringen.
Aufwärts wird es in den kommenden drei Jahren laut der Befragung bei den Investitionen gehen – und zwar in nahezu allen Unternehmensbereichen eines Versicherers. Besonders viel Kapital wollen die Entscheider aber in die IT und die Modernisierung von Organisationsstrukturen stecken. Mehr als 80 Prozent der Befragten rechnen mit einem „geringen“ bis „wesentlichen“ Anstieg der Investitionen in der IT. Investitionen in die Organisationsstruktur der Unternehmen sollen nach Meinung von über 60 Prozent der befragten Versicherer ansteigen.

Bei den Mitarbeiterzahlen wiederum sieht es nicht so rosig aus. Vor allem im Vertrieb- und Kundenservice, aber auch in der Risikozeichnung und Schadenmanagement rechnen die Experten in den kommenden drei Jahren mit einem Abbau. Nur im IT-Bereich wird es wohl eine Aufstockung an Mitarbeitern geben. Dabei gehen 23,1 Prozent der Versicherer von einem „wesentlichen“ Anstieg aus, bei den Dienstleistern teilen 36,7 Prozent diese Ansicht.

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