Standard Life Deutschland hat die gesamte Produktpalette überarbeitet. Die größte Veränderung, die Makler und Kunden von Standard Life feststellen werden, ist die Umstellung von der Netto- auf die Bruttoillustration. Die Bruttodarstellung berücksichtigt neben dem Illustrationszins und den Versicherungskosten auch die Auswirkungen der Fondskosten auf die Ablaufleistung. Die Investment- und Versicherungskosten werden künftig klar voneinander getrennt und für den Kunden nachvollziehbar ausgewiesen.
Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Die zweite Änderung betrifft das Fondsangebot, das künftig aus kostengünstigeren Investments bestehen wird. In der gesamten Fondspalette sind ausschließlich provisionsfreie Anlageklassen, sogenannte „Clean Share Classes“, verfügbar, die im Vergleich zur üblichen Retail-Anteilsklasse deutlich günstiger sind. Der Kostenvorteil der Clean Shares gegenüber der Retail-Klasse ein- und desselben Fonds könne bis zu 0,85 Prozent betragen, hat Standard Life errechnet. Auch die Multi-Asset-Fonds der „MyFolio“-Familien seien preislich günstiger geworden. Die aktiv gemanagten Varianten kosteten im Schnitt 0,34 Prozent, die passiven MyFolios 0,14 Prozent.
Die Fondspalette hat Standard Life zusätzlich um zehn passive Fonds von Vanguard Asset Management erweitert. Dabei sind auch zwei Nachhaltigkeitsfonds, um diesem Trend auch im passiven Bereich zu folgen. Die laufenden Kosten der Vanguard-Fonds betragen zwischen 0,1 und 0,23 Prozent jährlich.
„Neben den Veränderungen bei der Illustration und dem Fondsangebot gab es auch zahlreiche Verbesserungen bei Produktdetails und Optionen. So ist beispielsweise das Startmanagement ab sofort bei allen Einmalbeitragsprodukten verfügbar und kann auch für Zuzahlungen gewählt werden. Die Beitragsdynamik kann beliebig oft deaktiviert werden, ohne dass es negative Auswirkungen auf die weitere Vertragsgestaltung hat. Hier haben wir die ausdrücklichen Wünsche unserer Vertriebspartner umgesetzt“, sagt Vertriebschef Christian Nuschele.
Bei den Fondspolicen der R+V können Kunden ab sofort einen Spezialfonds auswählen, der das Geld in der Ansparphase in Aktien nachhaltiger Unternehmen investiert und charttechnische Methoden zur Reduzierung von Kursrückgängen nutzt.
Der neue Spezialfonds „UniRBA Duo Nachhaltig“ besteht aus den drei Komponenten „Nachhaltigkeit“, „Trendfolge“ und „Zukunft“. Entsprechend der ersten Komponente Nachhaltigkeit partizipiert der Fonds in der Aktienphase an der Entwicklung des globalen Aktienindex MSCI World ESG Leaders. Dieser Index berücksichtigt in seinem Anlageuniversum Unternehmen mit einem überdurchschnittlichen Engagement in den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung – auch ESG-Kriterien genannt (ESG = Environment, Social und Governance).
Die zweite Komponente ist die „38/200-Trendfolge“. In Aufwärtstrends soll der Fonds am weltweiten Aktienmarkt partizipieren. In welchem Trend sich der weltweite Aktienmarkt befindet, wird grundsätzlich danach bestimmt, ob der 38-Tage-Durchschnitt des Index MSCI World ESG Leaders in Euro um mehr als ein Prozent über (Aufwärtstrend) oder unter (Abwärtstrend) dem 200-Tage-Durchschnitt liegt.
Als Zukunftskomponente berücksichtigt der Fonds den ISM-Einkaufsmanagerindex. Dieser Indikator fängt die Stimmung der US-Einkaufsmanager ein und gibt Auskunft über die Erwartung der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung in den USA. Ist die Stimmung positiv (über 50 Punkte), wird eine steigende Wirtschaftsaktivität und damit eine gute Börsenlage erwartet (Signal für Aktienphase).
Wie der UniRBA Duo Nachhaltig ausgerichtet ist, hängt von den Komponenten „Trendfolge“ und „Zukunft“ ab: Signalisieren beide Indikatoren steigende Kurse, beträgt die Aktienquote des Fonds 100 Prozent. Ist lediglich einer positiv, liegt die Aktienquote bei 50 Prozent. Sind beide Komponenten negativ, ist der Fonds komplett in Rentenpapiere nachhaltiger Emittenten investiert.
Die Zurich will Kunden den Kontakt zu ihrem Versicherungsvermittler erleichtern und die Terminvereinbarung künftig einfach online ermöglichen. Dank der Software Microsoft Bookings kann ausgewählt werden, ob ein persönlicher Termin vor Ort oder virtuell gewünscht wird. Auch eine Rückruf-Funktion ist verfügbar. Das Angebot wird zunächst als Pilot mit 25 Zurich-Agenturen aufgesetzt. Perspektivisch sollen alle Agenturen der Zurich Gruppe Deutschland sowie weltweit diese Option anbieten.
Mit einer Neuauflage der Helvetia Business Cyberversicherung will Helvetia Deutschland kleinen und mittelständischen Unternehmen bessere Möglichkeiten bieten, sich vor Cyber-Risiken zu schützen. Zusätzlich zum bisherigen Umfang sind jetzt neben der Wiederherstellung unternehmenseigener Daten auch Schäden durch Cyber- und Identitätsbetrug, Phreaking (Telefon-Hacking) und notwendige Mehrkosten zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs mitversichert. Auch Schäden durch Ertragsausfall können, inklusive des Ausfalls von Cloud- und Hosting-Diensten, ab sofort mit abgesichert werden.
Ebenfalls neu ist die Mitversicherung von Straf- und Bußgeldern, beispielsweise bei Vertragsstrafen gegenüber Dritten oder Informationsrechtsverletzungen. Die neue Mitversicherung „Bring your own device“ schließt beruflich genutzte private Geräte jetzt in den Versicherungsumfang mit ein. Um der Gefahr von Ransomware zu begegnen, bietet Helvetia nun außerdem die Möglichkeit an, entsprechende Lösegeldzahlungen mitzuversichern.
Einen besonderen Service bietet die Helvetia Business Cyberversicherung mit einer exklusiven Cyber-Security-Plattform. Diese umfasst neben Informationen zu aktuellen Bedrohungen, einem Phishing-Test und einem Passwortscanner ein extra entwickeltes Awareness-Programm. Dieses klärt Kunden mit Videos über mögliche Gefahren auf und ermöglicht es ihnen so, Cyber-Risiken präventiv abzuwehren.
Zum 01. Juli hat die Gothaer Leistungsverbesserungen bei allen Gothaer SBU-Tarifen vorgenommen. Neu ist etwa die Verlängerungsoption ohne erneute Gesundheitsprüfung bei Ausweitung der gesetzlichen Lebensarbeitszeit. Die Besserstellungsklausel erlaubt es Kunden, bei Änderung ihrer beruflichen Tätigkeit prüfen lassen, ob der neue Beruf günstiger eingestuft wird. Eine Schlechterstellung ist ausgeschlossen.
Im Bereich der Pflege wird bei den Tarifen die vereinbarte Rente nun schon gezahlt, wenn der Kunde vier von neun der in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen formulierten Verrichtungen des täglichen Lebens nicht mehr selbständig ohne fremde Hilfe ausüben kann. Das entspricht etwa Pflegegrad zwei.
Ebenfalls neu ist die Krebsklausel in der SBU Premium und SBU Invest: Bei einer Krebserkrankung erhält der Kunde mit der Bestätigung durch den Facharzt sofort für die nächsten 18 Monate die vereinbarte Rentenleistung ausbezahlt. Eine aufwändige Prüfung einer Berufsunfähigkeit entfällt in diesem Fall.
Die Basler hat zum 1. Juli 2020 eine neue Grundfähigkeitenversicherung gestartet. Kunden können sich in den drei Tarifvarianten Gold, Silber und Bronze absichern. Eine Neuheit am Markt sei dabei die Absicherung der zusätzlichen Grundfähigkeiten Riechen und Schmecken für gastronomische Berufe sowie Schieben für Gesundheits- und Pflegeberufe. Von fünf optionalen Zusatzbausteinen sei besonders die Arbeitsunfähigkeitsregelung hervorzuheben, die ohne Extra-Leistungsantrag bis zu 18 Monate Rente wegen Krankschreibung leistet.
Beim Antragskonzept setzt die Basler auf den 72-Stunden-Risikovoranfrage-Service, die Expresspolicierung, den sogenannte Kids-Antrag mit drei Gesundheitsfragen und einen maximalen Abfragezeitraum von drei Jahren für unter 30-Jährige.
Die Continentale Lebensversicherung hat die Tarife ihrer Fonds-Renten-Familie verbessert. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
Selbstständige und Unternehmen setzen vermehrt auf Lastenräder. Auch Diensträder sind gefragter denn je. Vor diesem Hintergrund hat die Ammerländer Versicherung ihre „Fahrrad-Vollkaskoversicherung Gewerbe“ überarbeitet. Das Ergebnis sind zwei neue Produktvarianten: die Fahrrad-Vollkaskoversicherung für gewerbliche Lastenräder (außer Verkaufsfahrräder wie Coffee Bikes) und für geleaste Diensträder, inklusive Ausfallschutz.
Bei den Lastenrädern profitieren Selbstständige und Unternehmen vom Rundum-Schutz der Fahrrad-Vollkaskoversicherung. So ist beispielsweise die Vertragslaufzeit unbegrenzt und es gibt keine Selbstbeteiligung. Zusätzlich ist eine Neuwertentschädigung bis maximal 10.000 Euro enthalten und grobe Fahrlässigkeit ist mitversichert. Wird das Lastenrad zum Beispiel durch einen Unfall oder einen Sturz beschädigt, übernimmt die Ammerländer die Reparaturkosten. Das gilt auch für Verschleiß (bis maximal 3 Jahre). Feuchtigkeits- und Elektronikschäden an Akku und Motor von E-Lastenrädern sind ebenfalls mitversichert. Fällt das Lastenrad einmal aus, sorgt ein Ersatzfahrrad dafür, dass die Arbeit weitergehen kann. Im Rahmen der „Mobilitätsgarantie“ werden die Kosten für das Ersatzrad abgefedert.
Der Ausfallschutz für Leasingraten von Diensträdern springt ein, wenn der Mitarbeiter die Leasing-Raten für das Dienstrad nicht mehr tragen kann. In diesem Fall muss sonst der Arbeitgeber einspringen und stattdessen zahlen. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Axa übernimmt die Ammerländer im Falle eines Unfalls oder einer Krankheit die Leasingraten, solange der Mitarbeiter ausfällt. Der Ausfallschutz greift mit dem Beginn des Krankengeldes (42. Kalendertag). Zusätzlich sind die Diensträder wie bisher mit dem Start des Leasings durch die bekannten Leistungen der Fahrrad-Vollkaskoversicherung Gewerbe abgesichert.
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