Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Drei Viertel (76 Prozent) der Deutschen nennen die „finanzielle Situation im Alter“ als eines der drei Hauptrisiken für ihre Zukunft. Entsprechend sind 78 Prozent der Meinung, die Regierung müsse mehr dafür tun, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Absicherung zu gewährleisten. Zudem glaubt rund die Hälfte der Deutschen (52 Prozent), im Bedarfsfall nur schwer Zugang zu Sozialleistungen zu haben.
Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Darin wurden insgesamt 22.000 Erwachsene aus 21 Industrieländern danach befragt, welche wirtschaftlichen und sozialen Risiken sie beunruhigen.
Noch höhere Zustimmungsraten für mehr soziales Engagement der Regierungen gibt es demnach nur in Griechenland, Chile, Mexiko, Portugal und Litauen.
Weiter zeigt die Studie, dass die Deutschen durchaus bereit sind, mehr für ihre Vorsorge zu investieren. 45 Prozent der Bürger würden zusätzlich 2 Prozent ihres Einkommens als Steuer- oder Beitragszahlungen leisten, um auf diese Weise bessere Rentenleistungen zu erhalten. Damit liegt Deutschland über dem Länderdurchschnitt von 38 Prozent.
Mehr als drei Viertel fordern stärkere Besteuerung von Reichen
Auch für die Pflege und die Gesundheitsversorgung würden die Deutschen höhere Beiträge zahlen. Fast jeder Dritte (30 Prozent) wäre dazu bereit, um die Pflege älterer Menschen zu verbessern. 31 Prozent sehen das in der Gesundheitsversorgung so – allerdings glauben die wenigsten Bundesbürger, dass sie einen Einfluss auf die Politik hierzulande haben: Nur 18 Prozent sind der Ansicht, dass die Regierung „bei der Einführung und Anpassung öffentlicher Leistungszahlungen“ ihre Meinung in Betracht zieht.
Darüber hinaus erhalten Maßnahmen zur Armutsbekämpfung großen Zuspruch. 77 Prozent der Befragten meinen, Reiche müssten stärker als bisher besteuern werden, um ärmere Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.
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