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Überraschung zum Jahresanfang: Die Zahl der Versicherungsvermittler in Deutschland hat sich im 4. Quartal 2020 erhöht. Waren zu Ende September 2020 insgesamt 196.756 Personen nach Paragraf 34d GewO im Online-Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erfasst, sind es drei Monate später (Stichtag 4. Januar 2021) 197.437, wie die aktuelle DIHK-Statistik zeigt. Das entspricht einem Wachstum von 681 (plus 0,35 Prozent).
In absoluten Zahlen gab es bei den gebundenen Versicherungsvertretern den größten Anstieg – ihre Zahl kletterte im 4. Quartal 2020 von 117.491 auf 118.135, was ein Zuwachs um 644 bedeutet (plus 0,55 Prozent). Die Versicherungsvertreter mit Erlaubnis verzeichneten eine leichte Zunahme um 20 auf 27.880 Registrierungen – ein prozentuales Plus von 0,07 Prozent. Auch die vergleichsweise kleine Gruppe der produktakzessorischen Vertreter legte um 2,32 Prozent zu, was zu einem Ergebnis von aktuell 4.977 Registrierungen führte.
Bei den Versicherungsmaklern (Paragraf 34d Absatz 1 GewO) weist die Statistik indes einen Rückgang aus: deren Anzahl fiel vom 3. zum 4. Quartal 2020 von 46.054 auf 45.962 (minus 0,2 Prozent).
Der Stand bei den produktakzessorischen Maklern blieb nahezu unverändert bei 156 bzw. 157. Die Zahl der Versicherungsberater (Paragraf 34d Absatz 2 GewO) reduzierte sich um fünf Eintragungen auf 326.
Im Hinblick auf die Gruppe der Finanzanlagevermittler gemäß Paragraf 34f GewO zeigt sich, dass auch hier ein leichter Aufwärtstrend zu verzeichnen ist: Mit nunmehr insgesamt 38.106 meldete die DIHK hier einen Zuwachs um 0,38 Prozent. Zu Ende September 2020 wurden noch 37.961 Eintragungen ausgewiesen.
Michael Heinz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), äußerte sich in einer Mitteilung am Freitagnachmittag positiv über die jüngste Entwicklung: „Das ist trotz der Corona-Pandemie eine erfreuliche Tendenz zum Jahresende“, sagte Heinz. „Ein langjähriger Trend scheint gebrochen.“ So habe sich erstmals seit langem die Zahl der Exklusivvermittler um 664 innerhalb des letzten Quartals 2020 erhöht, wie Heinz vorrechnete. Zugleich weitete der BVK-Präsident seinen Blick auf das Gesamtjahr 2020, das wohl kaum zu Euphorie Anlass gibt.
„Dennoch kämpft unser Berufsstand mit Abwanderung, denn in 2020 verloren wir insgesamt 1.051 Exklusivvermittler und 324 Versicherungsmakler. Das zeigt, dass die Belastungen und Kontakteinschränkungen durch die Pandemie nicht spurlos an unserem Berufsstand vorübergegangen sind.“
Der BVK beklage seit langem, dass die regulatorischen Beanspruchungen für den Berufsstand zunähmen und den Versicherungsvermittlern erschwert werde, „ihrem sozialpolitischen Auftrag der Absicherung ihrer Kunden nachzugehen. Dies ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und eines größeren Beratungsbedarfs für die Altersvorsorge bedenklich“, mahnte Heinz.
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