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Die Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass in den kommenden Jahren die Inflation auf dem aktuellen Niveau bleibt oder sogar noch steigt – so das zentrale Ergebnis einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Demnach glauben 33 Prozent, dass die die Inflationsrate in der Höhe von 3 bis 4 Prozent, wie es derzeit der Fall ist, verharren wird. Fast ebenso viele (31 Prozent) rechnen für die nahe Zukunft sogar mit einer Teuerungsrate von bis zu 5 Prozent.
Weitere 14 Prozent sind indes davon überzeugt, dass es sich beim Anstieg der Inflation nur um eine vorübergehende Erscheinung handele und dass diese spätestens im kommenden Jahr wieder geringer ausfallen werde. 14 Prozent gaben an, auf die Frage keine Antwort zu wissen, und 5 Prozent machten keine Angabe.
Dabei sind es vor allem die älteren Generationen, die hier eher pessimistisch eingestellt sind. Befragte zwischen 18 und 49 gehen laut der Umfrage mehrheitlich davon aus, dass die Inflationsrate in den kommenden Jahren bei 3 bis 4 Prozent stagnieren wird. Die Befragten zwischen 50 und 59 erwarten indes zu 38 Prozent, dass die Rate steigen wird; und auch in den Jahrgängen 60plus denken die Menschen etwas häufiger pessimistisch (37 Prozent) als optimistisch (35 Prozent).
„Die Ursachen für diese skeptischere Einschätzung wurden in der Umfrage nicht ermittelt“, kommentiert DIA-Sprecher Klaus Morgenstern die Ergebnisse. „Aber es ist zu vermuten, dass Älteren Phasen mit hoher Inflation in früheren Jahrzehnten noch in Erinnerung sind. Diese Erfahrungen beeinflussen auch den Blick auf künftige Entwicklungen.“
Darüber hinaus hängen die Einschätzungen zur Inflationsentwicklung laut Umfrage auch von der Parteipräferenz ab. So nehmen AfD-Wähler (56 Prozent) und Wähler der Linkspartei (46 Prozent) mehrheitlich an, dass die Inflation sich noch weiter erhöhen wird. Die anderen Wählergruppen dagegen gaben relativ-mehrheitlich (zwischen 37 und 44 Prozent) an, die Inflationsrate werde sich in naher Zukunft nicht verändern.
Das DIA wollte von den Befragten außerdem noch wissen, welche Kapitalanlagen sie angesichts der höheren Inflation derzeit für geeignet halten. Das Ergebnis: Ganz vorn liegen Immobilien mit 39 Prozent, gefolgt von Aktien (29 Prozent). Das Sparguthaben (8 Prozent) und Anleihen (5 Prozent) bilden das Schlusslicht. 19 Prozent sagen jedoch auch, dass sie keine dieser Optionen für geeignet halten, und 19 Prozent gaben an, es nicht zu wissen.
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